Secret of The Cursed Island & The Black Seawolf

Ein Historisches Piraten RPG mit Fantasyelementen, spielt etwa Ende des 17.Jahrhunderts.
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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 09:07 
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rettender Engel
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Nur am Rande hatte sie Tess' Stimme vernommen und folglich nicht sofort darauf reagiert. Erst, als Captain O'Riordan einen Schrei ausstieß, dessen Ursprung Catherine nicht so recht einordnen konnte, schreckte sie zusammen und löste sich endlich von Jack. Irritiert folgte sie dem Blick Acacias und begann zu grinsen, als sie bemerkte, wo dieser Blick endete. Langsam schob sie das Hemd wieder so, wie es eigentlich gehörte und schloss es ordentlich. Dann wandte sie sich an Tess. "Wenn Du magst, gehen wir jetzt gleich zu den Norringtons und anschließend zu meinen Eltern".

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 09:21 
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Capitaine Le Renard
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Wenn es nach Jack gegangen wäre, so wünschte er in diesem Moment eigentlich alle zum Teufel, denn er wäre sehr gerne mit seiner Frau allein gewesen, um wesentlich mehr zu tun als sie nur zu küssen. Doch der Ausruf Acacias brachte trotzdem ein triumphierendes Lächeln auf seine Lippen. Schade nur, dass er Cathérine dazu veranlasste sein Hemd ordentlich zu schliessen und sie bewog sich mit Tess weg zu begeben. Er selbst wollte eigentlich auch noch mit Matthew sprechen und erwog die beiden zu den Norringtons zu begleiten. Dagegen sprach, dass Seamus O'Leary noch immer nicht an Bord der "Santiago" weilte und jemand sich wohl auch in der Bucht nützlich machen müsste. Und Frühstück hatten sie auch noch nicht gehabt. Kurzentschlossen packte er Cathérine, hob sie auf seine Arme und war schneller den Niedergang hinuter als jemand eingreifen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 12:02 
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rettender Engel
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Jetzt gleich zu den Norringtons zu gehen erstellte sich jedoch als problematisch heraus, denn im nächsten Moment packte Jack sie und hob sie auf seine Arme, nur um sogleich den Niedergang hinab zu verschwinden. Catherine ersparte sich jeden Protest denn es machte ohnehin keinen Sinn.

TBC: Sanitago - Unter Deck - Kajüte - Gästequartier

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 14:27 
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Auch Tess war einigermassen schockiert über die Tätowierung. Und dann erdreistete sich Jack auch noch, Cathérine zu packen und tatsächlich unter Deck zu bringen. An einen baldigen Besuch bei den Norringtons war wohl nicht zu denken, mutmasste sie. Tess nahm den dargebotenen Kaffee dankend an. Dann wandte sie sich an Acacia: "Er hat sich verflucht verändert. Und offensichtlich ist es ihm mit Cate wirklich todernst. Erstaunlich nur, weil es doch eine arrangierte Verbindung ist. Oder wusste Mary etwas, das uns entgangen ist. Bist du sicher, dass die nicht schon vorher eine Beziehung hatten? Und wie steht es mit dem Koka? Ich habe es nicht gewagt, Catherine etwas davon zu erzählen. Ebenso wie von den melancholischen Anfällen. Obwohl so aufgeschlossen und fröhlich habe ich Jack selten erlebt. Die Ehe tut ihm verdammt gut."

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 14:43 
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Acacia O'Riordan grinste breit: "Cate tut ihm gut. Vielleicht hat sich das mit der Melancholie gelegt. Und ich schwöre dir, dass ich ihn in all der Zeit, die wir Catherien Clarks beobachtet haben, nie in ihrer Nähe gesehen habe. Ebenso wenig im Haus des Admirals. Ich denke, es ist einfach eine Fügung des Schicksals. Ich habe Cate einiges erzählt. Vor ein paar Tagen sah es so aus als sei alles den Bach runter. Im Nachhinein muss ich sagen, war es nicht wirklich gerecht. Ich hätte es Jack überlassen müssen, den Zeitpunkt zu wählen an dem er Cate in alles einweiht oder auch nicht. Ich werde den Teufel tun, mich nochmals in diese Ehe einzumischen. Aber Catherine hat bewiesen, dass sie stark genug ist auch eine Krise zu meistern. Thérèse, ich glaube es ist für uns an der Zeit die Zügel locker zu lassen. Jack ist kein kleiner Junge mehr. Und ihm zur Seite zu stehen ist wohl nun Cates Aufgabe, was auch immer die Zukunft bringen mag. - Im übrigen holen wir morgen Abend das Navy Schiff. Ich wollte Sofia zu Ana Juanita bringen. Ich glaube, dort wäre sie gut aufgehoben und könnte etwas aus ihrem Talent machen."


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 12. Apr 2013, 09:13 
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"Ja, du hast recht. Wir sollten uns da wirklich nicht mehr einmischen," bekräftigte Thérèse ihre Cousine. Sie erinnerte sich plötzlich daran auf Tortuga etwas Ähnliches zu ihrer Mutter gesagt zu haben. Schweigend trank sie ihren Kaffee aus. Dann nickte sie und meinte: "Sofia wäre bei Ana Juanita vielleicht wirklich gut aufgehoben. Da könnte sie vielleicht wirklich einges lernen. Vielleicht sollten wir alle uns heute Abend mal zusammen setzen und die Fakten klären- ein Familienrat sozusagen. Wir sind vom gleichen Blut und sollten alle ein wenig mehr zusammen halten." Sie drehte sich herum als sie Catherine und Jack, den Niedergang herauf kommen hörte. Mit wenigen Schritten war sie bei ihrerSchwägerin und hakte sich mit einem breiten, spöttischen Grinsen bei ihr ein: "Nun Cate, erzähle mir alle delikaten Details deiner Ehe. Wie ist das so, mit meinem kleinen Bruder verheiratet zu sein?" Sie strebte dem Laufsteg zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 12. Apr 2013, 10:53 
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Capitaine Le Renard
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Jack stieg hinter Cathérine den Niedergang hinauf, was ihn dazu reizte sie auf der obersten Stufe sanft in den Po zu zwicken. Ihre Reaktion darauf reizte ihn zum Lachen. Überhaupt war Jack an diesem Morgen recht aufgedreht und gut gelaunt. Und so quittiertee res auch nur mit einem Grinsen, dass eine Frau sofort von Tess mit Beschlag belegt wurde als sie sich an Deck blicken liessen. Mit Acacia verständigte er sich per handzeichen, das sie sich später in der Bucht treffen würden. Dann folgte er den beiden Damen an Land.
Kurz hakte er sich bei Tess auf der anderen Seite ein und zwang sie so stehen zu bleiben. Sein Tonfall war ernst als er ihr einschärfte: "Bei den Norringtons kein Wort über Shade oder Lindsey. Und keinen Ton über Tortuga. Erzähle was du willst, Schwesterherz aber sollte diesbezüglich eine Silbe über deine Lippen kommen, drehe ich dir den Hals um. Und McFarlane erwähnst du besser auch nicht." Er liess von Thérèse ab und ging ein paar Schritte voran und zündete sich eine Pfeife an.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 12. Apr 2013, 11:52 
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rettender Engel
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Die letzte Stufe des Niedergangs hüpfte Catherine erschreckt hinauf, denn sie hatte nicht damit gerechnet, plötzlich in den Po gekniffen zu werden. Zu seinen darauf folgenden Lachanfall hätte sie ihm gerne ein paar Takte erzählt doch dazu kam es nicht, denn sofort wurde sie von Tess abermals überfallen. Catherine grinste. Den Teufel würde sie tun, ihrer Schwägerin sämtliche delikaten Details ihrer Ehe zu berichten. Und sofort mischte sich Jack dazwischen, um seiner Schwester klar zu machen, was sie bei den Norringtons sagen durfte und was nicht. Sobald Jack wieder von Tess abgelassen hatte, ließ sich Catherine endlich zu einer Antwort herab. "Das wohl delikateste Detail meiner Ehe hat mir diesen Ring angesteckt", grinste sie und gab sich dabei keine Mühe, leise zu sprechen, während sie mit Tess Arm in Arm Jack von Bord der Santiago folgte.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 18. Apr 2013, 09:39 
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"Ich bin mir sicher, Dass Du noch genügend Gelegenheiten zum ausreiten haben wirst", versicherte sie ihrer Schwägerin grinsend, bevor sie wieder auf das Thema Kleidung zu sprechen kam. "Ich kann und will Dir nicht vorschreiben, was Du anzuziehen hast. Aber wenn Du in Port Royal angesehen sein willst, solltest Du Dich auch entsprechend kleiden. Und ich bin sicher, ein Kleid stünde Dir vorzüglich". Während sie sprach, hatten sie wieder die Santiago erreicht und waren an Deck getreten. Dann fiel Catherine etwas ein. "Ich habe ja noch die Kleider, die Du mir geschenkt hast. Erinnerst Du Dich? Die werden Dir passen".

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 18. Apr 2013, 10:10 
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Thérèse seufzte ergeben und bemerkte: "Allmählich gewinne ich den Eindruck, dass Port Royal vielleicht doch nicht der richtige Ort für mich ist. Ich werde wohl nur solange bleiben bis alle Angelegenheiten geklärt sind. Um Jack muss ich mich nicht mehr kümmern. Das ist nun deine Aufgabe, Cate. Und auch für Vivien muss ich wohl nicht sorgen, ebenso wenig wie für Jean- Olivier und Pierre-Christian. Bleibt Sofia, die mich aber scheinbar auch nicht braucht. Im übrigen ist Mr. Norrington jung und hübsch. Aber er braucht wohl eher eine gesellschaftsfähige Ehefrau, denn so ein Landei wie mich. Ich denke, ich werde seine Gastfreundschaft im farrelschen Anwesen nur kurz in anspruch nehmen. Die Royal Navy ist einfach nicht der richtige Umgang für mich. Ich wollte immer zur See fahren wie mein vater und meine Brüder. Und Jack und Julien haben sich tatsächlich die Mühe gemacht mir etwas über Navigation und Seefahrt beizubringen. Ich sollte die Farm und die Kaffeplantage, so wie mein übriges Land verkaufen und mich an einem Schiff beteiligen. Das ist es doch eigentlich, was ich will. Eine Ehe werde ich sowieso nicht wieder eingehen. Dafür habe ich Henry Tyler viel zu sehr geliebt auch wenn es eine arrangierte Verbindung und ich verflucht jung war. Ich tauge einfach nicht dazu in einem bestickten Kleid in irgendeinem Salon Tee zu schlürfen und den neuesten Klatsch und Tratsch auszutauschen, Cate." Sie liess sich auf einer Kiste nieder und streckte die Beine aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 20. Apr 2013, 11:34 
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Nachdem Tess geendet hatte, seufzte auch Catherine und ließ sich neben ihrer Schwägerin nieder. "Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlst", gestand sie. "Ich fühle mich auch irgendwie in eine andere Welt versetzt, seit mir Jack begegnet ist. Und genauso wenig, wie Du Dich in meiner Welt wohl fühlst, graut es mir jetzt schon davor, mit ihm über die Meere zu segeln. Zwar habe ich Jack erklärt, dass es wohl irgendwie funktionieren wird, solange wir zusammen sind aber ich muss gestehen, dass ich wohl nicht für die Seefahrt geschaffen bin, so wie Lindsey". Ein weiteres Seufzen. "Wahrscheinlich bin ich doch viel zu sehr verwöhnt worden".

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 20. Apr 2013, 12:27 
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Tess lächelte Catherine aufmunternd an: "Auf einem Schiff muss jeder eben mit anpacken. Da ist harte Arbeit gefragt. Änhlich ist es, wenn du eine Farm bewirtschaftest. Irgendwas ist immer zu tun, so dass du gar nicht dazu kommst da zu sitzen und dir Gedanken zu machen. - Mein Onkel hat Jack die beste Erziehung angedeihen lassen. Allerdings mit erheblicher Strenge und Härte. Ich glaube, mann kann die Peitschenhiebe und Ohrfeigen gar nicht mehr zählen, die er ihm verabreicht hat. Mein Bruder ist kein hohköpfiger Dummkopf, im Gegenteil, sein Maß an Bildung ist ungewöhnlich hoch. Und trotzdem ist er mit Herz und Seele ein Seemann, weil er auf einem Schiff frei ist.
Aber du kannst von ihm verlangen was immer du willst, Cate. Sollte es wirklich eher dein Wunsch sein hier zu bleiben oder dich mit ihm in London niederzulassen, so wird er letzlich deinen Wünschen entsprechen. Es würde allerdings bedeuten, dass ihr mindestens drei bis sechs Monate im Jahr voneinader getrennt wäret. Denn so sehr Jacques dich braucht, so braucht er auch die See, Wind und Wellen und die Gefahren. Und auch wenn ihn die Einsamkeit aud See irgendwann umbringen würde, wenn du nicht an seiner Seite bist."

Thérèse unterbrach sich kurz und organisierte zwei Becher heissen Kaffees, in die sie von einem der Matrosen Brandy hineingeben liess. Dann kehrte sie zu Catherine zurück und reichte ihr einen der Becher. Bevor sie weiter sprechen konnte, man merkte ihr deutlich an, dass sie Catherine noch etwas zu sagen hatte, kam Vivien heran. Das kleine mädchen hatte ein Hanfseil um seine Leibmitte geknotet, dessen anderes Ende am Fusse des Äffchens befestigt war, welches nun auf ihrem Kopf thronte. Freudin rief die Kleine: "Catie!" Sie reckte ihre dünnen Ärmchen empor als wolle sie der Frau um den Hals fallen, hielt aber mitten in der Bewegung inne und liess die Arme sinken. Sie griff den SAum ihres kurzen, viel zuu kurzen Kleidchens und versuchte sich an einem Knicks.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 22. Apr 2013, 15:10 
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"Und genau deswegen werde ich nicht versuchen, Jack an seinen Plänen hindern. Er will zur See fahren, also gehe ich mit ihm. Ich werde mich sicher irgendwie damit arrangieren können und vielleicht verliere ich auch meine Unsicherheit". Doch eigentlich verspürte Catherine keine große Lust, weiter darüber zu sprechen. Da kam es ihr sehr gelegen, dass sich die kleine Vivien zu ihnen gesellte und sich an einem Knicks übte. Catherine musste grinsen. "Aus Dir wird noch ein richtig feines Fräulein", lobte sie Vivien, dann wandte sie sich an Tess. "Vielleicht sollten wir sie mit nehmen, wenn wir zu meinen Eltern gehen".

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 22. Apr 2013, 15:54 
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"Ja, vielleicht eine gute Idee sie zu deinen Eltern mitzunehmen. Allerdings den Affen sollten wir wohl besser hier lassen. Nicht, dass Mistress Clarks noch einen Herzanfall bekommt, weil der kleine Tunichtgut irgendwas beisst oder kaputt macht. - Wie hast du Jack eigentlich dazu gekriegt, sich um Vivien zu kümmern. Er hasst...mh, er mag keine Kinder. Nicht wirklich. Allerdings weiss ich nicht, warum." Vivien hatte sich inzwischen schon wieder mit ihrem kleinen Gefährten getrollt, bekam am anderen Ende des Decks Kekse und Obst zugesteckt.
Thérèse fuhr fort: "Ich hatte den Eindruck, dass Jack nach Hause kam und völlig am Ende war. Ich fürchtete schon, er wolle seinem Leben wirklich ein Ende setzen. Umso mehr hat er uns alle mit der Heirat überrascht. Und ich muss zugeben, so glücklich wie jetz habe ich ihn nie zuvor erlebt. Ich kenne ihn nur in weit schlechterer Verfassung, oft betrunken oder einfach in totaler Melancholie versunken. Und dann dieses Koka. Ich habe das Zeug nie selbst probiert. Aber es ist ein Teufelszeug. Ach Cate, ich würde mir wirklich wünschen, dass du es nicht irgendwann bereust meinen Bruder geheiratet zu haben.- Nun vielleicht sollte ich mich wirklich in ein Kleid zwängen und wir besuchen deine Eltern. Bald ist Mittag." Tess erhob sich und machte Anstalten sich den Niedergang hinab zu begeben. Sie wandte sich noch einmal um: "Wenn du willst bringe ich dir ein paar nautische Sachen bei. Und vielleicht solltest du Antoinette zur Hand gehen, an Bord müssen immer netze und Segel geflickt werden. Und ich glaube viele versorgen auch kleinere Wunden mit Stichen selbst. Und dem Smutje kann man auch immer helfen. Könnte sein, dass es an der Zeit ist, das Kochen zu erlernen."

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 23. Apr 2013, 12:18 
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"Ich hoffe nur, er richtet hier in der Zeit kein Chaos an", überlegte Catherine und sah sich skeptisch an Bord des Schiffes um. Das reinste Paradies für ein Äffchen, um allerlei Unfug anzustellen. Dann folgte Tess auf den Weg unter Deck.

TBC: Santiago - Unter Deck - Kajüte - Gästequartier

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 24. Apr 2013, 15:57 
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Capitaine Le Renard
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Als sie endlich nach einem für den Dreijährigen anstrengenden Fussmarsch von der Bucht her die "Santiago"erreicht hatten, gähnte Pierre- Christian Perrier recht herzhaft. Er war rechtschaffen müde auch wenn es noch Vormittag war. Jack setzte ihn auf die Hängematte in der Captain O'Rirodan in derNacht geschlafen hatte. Sein Bruder Olivier hockte sich daneben und beobachtete das Treiben auf dem Schiff. Gerne hätte Jacques mit Acacia O'Riordan ein paar Worte gewechselt. Doch er musste er erfahren, dass sie nicht an Bord war allerdings seine Frau noch unter Deck weilte. Bevor er einen der Spanier bitten konnte ein Auge auf die Jungen zu haben, um unter Deck zu gehen, kam Vivien mit dem Äffchen heran. Einen Moment lang betrachtete sie die beiden Jungen. Dann wandte sie sich an Jack: "Meine Brüder?" Er musste unwillkürlich grinsen, gab ihr aber eine ehrliche Antwort: "Nein, unsere Neffen. Die Söhne unseres ältesten Bruders." Vivien nickte nur dazu und nahm diese Auskunft hin. Allerdings heftete sie dann den Blick ihrer blauen Augen auf Jack und bemerkte: "Du hast gesagt, Catie sei eine Prinzessin. Das stimmt nicht. Sie sagt, das ssie keine richtige Prinzessin ist. Allerdings ist sie eine Fee. Sie hat grosse Kräfte. Wir haben genau das Essen bekommen, dass ich mir gewünscht habe. Und das hat sie ganz allein gemacht. Wir haben mit Antoinette am Tisch gesessen und uns wurde Hühnchen mit brauner Tunke gebracht." Er verkniff sich ob der Ernsthaftigkeit seiner kleinen Schwester ein Lachen. Nun denn, wenn sie glauben wollte, das Cathérine eine gute Fee war, dann sollte sie. "Bien. Für mich ist Cathérine eben ma Princesse, weil sie mir soviel wert ist," versuchte er sich an einer Erklärung. Vivien nickte wieder verständig. Sie krabbelte zu den beiden Jungen auf die Hängematte. Neugierig nahm Olivier Kontakt zu dem Äffchen auf, das sich recht zutraulich streicheln und kraulen liess. Jacques beobachtete die Kinder. Gerne hätte er sie allein gelassen und wäre in die Kajüte hinutergegangen, wagte es aber nicht, da er dem Frieden doch nicht wirklich traute. Es war Vivien, die ihn letztlich aufforderte ihnen eine Geschichte zu erzählen, denn Pierre war tatsächlich eingeschlafen und Olivier fütterte den Affen mit Nusskernen. Jack gab nach und fing an etwas über London zu erzählen. Das war schliesslich der Ort, wo er diese Kinder hinzubringen gedachte, um sich der Verantwortung für sie zu entledigen und sich von seinen Verpflichtungen freizukaufen. Ihm kam ein sehr merkwürdiger Gedanke in den Sinn, dass niemand diese Kinder gefragt hatte was sie gerne wollten. Unwillig schüttelte er den Kopf darüber und fuhr in seiner Erzählung fort.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 25. Apr 2013, 21:31 
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Rasch kletterte sie den Niedergang hinauf. Wenigstens etwas, an das sie sich an Bord eines Schiffes bereits gewöhnt hatte. Oben angekommen sah sie sich um und erblickte Jack, der soeben dabei war, den Kindern eine Geschichte zu erzählen. Hatte sie nicht später zu ihm in die Bucht kommen sollen? Doch da er nun einmal da war, trat sie auf ihn und die Kinder zu und nahm Platz, damit sie ebenfalls der Geschichte lauschen konnte. Doch dann horchte Catherine auf und blickte gen Land. Sie glaubte, soeben die letzten Schläge der Glocken Port Royals vernommen zu haben und ganz wie von selbst drehte sich ihr Kopf in die ungefährer Richtung ihres einstigen Anwesens, bevor sie Jack fixierte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass wohl in diesem Moment das Haus, in dem sie so lange gelebt und gelitten hatte nun endlich der Vergangenheit angehörte. Und irgendwie fühlte Catherine sich in diesem Augenblick nicht sehr wohl in ihrer Haut. Allerdings versuchte sie, sich nichts anmerken zu lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 12:14 
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Tess war Catherine den Niedergang hinauf gefolgt und war doch sehr erstaunt über den Anblick, der sich ihr bot. Da sass tatsächlich ihr jüngerer Bruder und erzählte den Kindern Geschichten. Sie grinste breit und verkniff sich jeglichen Kommentar. Dann wurde sie abgelenkt als sier die Glocken von Port Royal vernahm, es gab also irgendwo im Ort ein Feuer. Vielleicht war es besser den Besuch im Hause des Admirals doch zu verschieben, überlegte sie bei sich. Und hoffentlich war das Feuer nicht bei den Norringtons ausgebrochen, machte sich Thérèse Allen Tyler Sorgen. Vorsichtig legte sie Catherine eine Hand auf die Schulter, denn die andere hatte sich inzwischen zu den Kindern und ihrem Mann dazu gesetzt. "Cate, vielleicht bleiben wir besser an Bord. Oder meinst du jemand in Port Royal benötigt unsere Hilfe?"

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 12:23 
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Er spürte genau, wie Cathérine an Deck kam und sich in seiner Nähe nieder liess. Ein lächeln umspielte Jacks Lippen während er weiter sprach. Doch dann nahm auch er das Geläute der Glocken wahr, dass vom Feuer kündete. Er tat wie so oft recht unbeteiligt. Doch Cathérines Anspannung entging ihm nicht. "So, dann wollen wir mal sehen, ob jemand auf Euch aufpassen kann," stellte er den Kindern in Aussicht. Kurz suchte er den Blick zu seiner Frau, sie schien in unangenehmen Gedanken versunken. Dann musterte er die kleine Kinderschar und setzte eine nachdenkliche Miene auf. Ob man es wagen konnte, die Kinder zum Anwesen des Admirals mitzunehmen, fragte er sich. Es konnte gut möglich sein, dass der Hausherr nicht zugegen war und es Ellinor vielleicht nichts ausmachte. Doch er wollte nichts riskieren und wandte sich Cathérine zu: "Denkst du, wir sollten sie mitnehmen zum Besuch im Hause deiner Eltern, mon ange? Ich werde euch begleiten. In der Bucht sind wir fertig."

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 28. Apr 2013, 16:37 
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Kurz überlegte Catherine, was dagegen sprechen könnte, Jacks Neffen und seine jüngste Schwester mit zu ihren Eltern zu nehmen doch sie wüsste nicht, warum sie dies nicht tun sollten. "Ich denke nicht, dass es ein Problem wird, sie mit zu nehmen", antwortete sie Jack, dann drehte sie sich zu Tess herun. "Nun, da Du so hübsch heraus geputzt bist, bleiben wir ganz sicher nicht hier an Bord", neckte sie ihre Schwägerin grinsend.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 28. Apr 2013, 16:55 
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"Tess, du siehst verdammt hübsch aus. Bestimmt wirst du heute Abend beim Fest Tanzen bis zum Umfallen. Und nun lasst uns gehen, Mesdames. Cathérine, ich will später trotzdem noch mit dir in der Bucht zum Schwimmen," meinte Jack gutgelaunt. Er lächelte noch immer. Auf die Glocken ging er nicht weiter ein. Das Thema konnte er gut später mit seiner Frau erörtern, wenn sie denn allein waren. Jack liess seine Blicke nochmals über seine Schwester wandern. Wenn sie sich immer so heraus putzte, wäre sie bestimmt schon längst keine Witwe mehr, dachte er bei sich. Allerdings verfolgte er diesen Gedangengang nicht weiter. Er griff sich Cathérines Hand und schaute auf die Kinder herab: "Also wir besuchen jetzt den Admiral und seine Frau. Ihr benehmt euch alle mehr als mustergültig und anständig, enfants. Der Besuch ist sehr wichtig." Vivien nickte während sie schon dabei war den kleinen Pierre- Christian zu wecken. Olivier hatte sich inzwischen gänzlich des Äffchens angenommen und dessen Leine um seinen Leib gewunden.

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BeitragVerfasst: 28. Apr 2013, 18:46 
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Thérèse warf ihrer Schwägerin als auch ihrem Bruder jeweils nur einen Blick zu. Sie wollte sich nicht so recht an diese Ausstaffierung in einem Kleid und die hochgesteckten Haare gewöhnen. Sie seufzte schicksalsergeben. "Fein, machen wir einen Familienausflug zum Admiral. Sollten wir nicht einen Wagen besorgen? Der Weg könnte für die Kleinen lang und anstrengend werden. Und ich will auch nicht noch mal so lange laufen müssen, wie zu den Norringtons. Nahe gelegen ist wirklich etwas anderes," mäkelte Tess ein wenig herum. Wenn man sie schon in damenhjafte Kleidung zwängte konnte sie auch ein wenig damenhaft empfindlich reagieren, befand Tess. Sie schaute zu Catherine hinüber und imitierte deren Haltung.

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BeitragVerfasst: 29. Apr 2013, 06:13 
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"Diantre!" Jacques Perrier musterte seine Schwester mit einem Blick als würde er diese Frau zum ersten Mal sehen. Dann erhob er sich, liess Cathérines Hand los und beeilte sich von Bord zu gehen. Zu dieser Stunde musste es einfacher sein am Hafen einen Wagen aufzutreiben, vermutete er. Doch Tess hatte wohl recht. Pierre war ja jetzt schon müde gewesen. Doch kaum, dass er den Schiffsaleger betreten wollte, kamen ihm Julien Lapierre, Seamus O'Leary und der bursche William entrgegen. Jack grinste breit und trat auf den jungen Mann zu: "Ihr seid der rechte Mann, William. Bitte seid so gut, einen Wagen zu besorgen." Er drückte ihm rasch ein paar Münzen in die Hand und wandte sich an Lapierre: "Antoinette ist wohl zum Markt gegangen. Ihr werdet warten müssen." Kurz musterte er O'Leary, dann kehrte er zu den Damen zurück und teilte ihnen mit: "Ich habe William losgeschickt uns einen Wagen zu besorgen." Er stellte sich dicht neben Cathérine, drückte einen Kuss auf ihre Wange und nahm wieder ihre Hand.

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 29. Apr 2013, 19:59 
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Offizier des Seawolf
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"Dann werden wir warten und uns anderweitig die Zeit vertreiben, "antwortete Julien Lapierre. Er wollte eben Cathérine Perrier angemessen begrüssen als sein Blick auf Thérèse fiel und er sie unverholen anstarrte. "Oh la la, Thérèse,"Juliens Blicke waren bewundernd, er konnte sich nicht erinnern die Frau in all den Jahren jemals in einem Kleid und so herausgeputzt gesehen zu haben. Doch der Aufzug stand ihr gut zu Gesicht. Er hieb O'Leary einen Ellenbogen in die Rippen: "Ihr müsst mir zustimmen, Seamus, dass Thérèse eine wahre Augenweide ist, n'est-ce pas?"
Mit einem Lächeln wandte sich Julien Lapierre nun an Cathérine Perrier und gab ihr nach einer formvollendeten Verneigung einen Handkuss: "Enchante. Ich nehem doch an, dass Ihr dieses Wunder mit Thérèse vollbracht habt, Madame."


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 30. Apr 2013, 07:56 
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rettender Engel
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Catherine lächelte. Wenn Tess gerne mit einem Wagen fahren wollte, hatte sie dafür vollstes Verständnis. Immerhin wurde sie in dieses Kleid gezwängt, ohne dass sie es so gewünscht hätte. Und Catherine wusste, wie unangenehm diese Kleider werden konnten, wenn man sie noch nicht gewohnt war. Dann wandte sie sich an Julien Lapierre. "Ja ... so lange sich Tess in Port Royal aufhält, ist es wohl besser so. Und wir wollen doch keine unnötige Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Obwohl ich finde, Tess könnte hier eine hervorragende Lady zum besten geben". Bei diesem letzten Satz wandte sie sich an Tess und zwinkerte ihr lächelnd zu. "Der Wagen steht bereit", war dann jedoch Williams Stimme zu vernehmen, der seine Aufgabe rasch erledigt hatte.

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