Secret of The Cursed Island & The Black Seawolf

Ein Historisches Piraten RPG mit Fantasyelementen, spielt etwa Ende des 17.Jahrhunderts.
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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 09:47 
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Lady
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Ellinor folgte ihrer Tochter ins Ankleidezimmer. Einen Moment beobachtete sie Catherine nur, die sich wohl nicht für ein Kleid entscheiden konnte. Sie hatte einige aus exquisitem Stoff, die Sie hervorragend kleideten. "Was hast du vor?" Ellinor wusste noch immer nicht, was genau passiert war. Da anscheinend Jack etwas Wiede gut zu machen hatte, nahm sie an, er wäre Catherine während der Fahrt untreu gewesen. "Sowas passiert hin und wieder. Und sicherlich war es nur irgendeine unbedeutende Hafenhure. Verzeih ihm, Catherine. Ich habe auch darüber hinweg gesehen als dein Vater..." Ellinor griff nach einem grünen Kleid mit Brokat, das sehr edel aussah. "Dieses vielleicht?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 09:57 
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rettender Engel
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"Eine Hafenhure?" Catherine fuhr herum. "Nein das ist es nicht. Es ist nur ... Ich habe mir unser Wiedersehen deutlich romantischer vorgestellt. Aber irgendetwas scheint mit uns passiert zu sein. Es fing damit an, dass Jack dachte, die Zwillinge seien nicht von ihm. Damit hat er mich sehr verletzt. Nun wollte er seinen Irrtum wohl mit einer Taufe wieder gut machen. Ich gestehe, dass das wirklich eine großzügige Geste von ihm war. Aber vorhin im Garten ... Wir sind einfach nicht mehr in der Lage, vernünftig miteinander zu reden, ohne uns gegenseitig Vorwürfe zu machen. Und nun stellt Jack unsere Ehe in Frage. Julien meinte vorhin, ich stünde nicht mehr in Jacks Schatten, weil ich bewiesen habe, dass es auch ohne ihn geht. Er denkt wohl, dass ich ihn nicht brauche aber das stimmt nicht. Kann es sein, dass ... Bin ich ihm zu selbständig? Wollen die Männer denn alle ein Heimchen, das ohne sie nicht zurecht kommt? Falls dem so ist, hätte Jack mich von vorne herein nicht heiraten dürfen. Dann war das alles hier ein großer Fehler". Sie machte eine ausladende Geste, die das ganze Haus einschließen sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 10:48 
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Ellinor lächelte milde. "Ich denke schon, dass Jack sich bewusst war, dass er kein kleines Heimchen heiratet als er dich wählte. Und bisher seit ihr doch miteinander glücklich gewesen." Sie ließ sich auf einer Kleidertruhe nieder und erkundigte sich:"Wie hast du Jack denn wissen lassen, dass er dich in freudiger Erwartung zurückgelassen hat? Wie hast du ihm beigebracht, dass er nun Vater von vier Töchtern ist? Kann es sein, dass du seinen Stolz verletzt hast? Du musst Wissen, der ist den Männern nämlich sehr wichtig, genauso wie die Ehre. Und vor allem hat Julien recht. Du hast bewiesen, das du ohne Jack ganz gut zurecht kommst. Hast du ihm denn gesagt, dass du ihn brauchst? Ich glaube nicht. Du hast viel von deinem Vater. Jack hat gesehen, wie Unabhängig du bist. Vielleicht ist er sogar stolz auf dich aber das kann er nicht zeigen. Gegen einen Rivalen hätte er kämpfen können, gegen dich musste er die Schlacht gleich als verloren geben, Catherine." Ellinor lächelte. "Und was die Romantik betrifft, hast du wirklich angenommen, nach einem entbehrungsreich en Jahr auf See kommt dein Gatte freudestrahlend Heim, organisiert ein kleines Picknick in der Bucht und schließt dich glückselig in die Arme? Catherine, er sieht krank und geschwächt aus. Ich hätte Jack am liebsten zu Ana Juanita geschleift. Ich mache mir Sorgen um den Jungen." Sie erhob sich und schloss ihre Tochter in die Arme:"Und nun verbring nicht soviel Zeit mit diesen Kleidern und dem Tand, Catherine, geh' zum Versammlungsplatz. Seine Blicke verraten, dass du selbst in Sackleinen immer noch die Schönste für ihn bist. Ich kümmere mich um die Kleinen. Übrigens sind vorhin zwei Kindermädchen angekommen Maggie und Sue. Selbst Aliénor mochte sie auf Anhieb."


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 11:17 
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rettender Engel
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"Ich habe es ihn überhaupt nicht wissen lassen. Wann denn auch? Er war ja mehr tot als lebendig. Und als ich die Kajüte verlassen habe, musser er aufgestanden sein und hat dabei die Zwillinge entdeckt". Catherine nahm neben ihrer Mutter auf der Kleidertruhe Platz und seufzte. "Und ja ... Was die Romantik betrifft, dachte ich wirklich, es würde so werden. Der naive Traum eines dummen, kleinen Mädchens". Dann erhob sie sich, legte das Kleid ab, das sie in der Hand hielt und wandte sich um. "Na schön. Ich gehe zum Versammlungsplatz. Aber über die Kindermädchen müssen wir noch einmal reden. Ich brauche sie nicht".

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 11:31 
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Ellinor zog ihre Tochter abermals in eine Umarmung:"Das wird sich alles finden und fügen, Catherine. Jetzt gehst du erstmal deinen Mann zurückholen. Nicht, dass er doch noch mit einer billigen Hafenhure herumtändelt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 11:40 
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"Na schön", willigte Catherine ein und drückte ihre Mutter kurz während der Umarmung. "Ich fürchte nur, dass Jack bereits zu betrunken sein wird". Doch das würde sich zeigen. Nun trat Catherine zuerst einmal den Weg zum Verasmmlungsplatz an. Durch die Arbeiten im unteren Teil des Hauses hatten sich die Klammern aus ihren Haaren gelöst, sodass sie nun offen und ungebändigt einfach über ihre Schultenr hingen. Sie drehte sich noch einmal zu ihrer Mutter um. "Achso ... Julien hat ein Mädchen her gebracht. Luisa heißt sie. Ich soll mich um sie kümmern. Leider ist sie verschwunden. Kannst Du versuchen, ob Du sie findest? Weit kann sie ja nicht sein". Der kleinen schwarzen Katze, die auf dem Weg nach unten auf dem Treppenabsatz saß, schenkte sie keine weitere Beachtung.

TBC: Piratenstützpunkt von Black Shade und Le Renard - Versammlungsplatz

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 25. Aug 2015, 12:04 
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Cédric kam aus seinem Zimmer. Er nahm die kleine Katze hoch und herzte sie etwas:"Na komm, Luisa. Bist du satt? Sonst holen wir dir noch etwas aus der Küche. Du bekommst ein ganz weiches Lager zum Schlafen." Er nahm die kleine schwarze Katze mit insKinderzimner, wo er sie in sein Bett setzte. Er selbst machte es sich in einer der zwei Hängematten gemütlich. "Schlaf gut, Luisa."

Ellinor war ihrem Enkel mit Erstaunen gefolgt. Aber sie war klug genug nichts dazu zu sagen. All zu oft geschahen hier Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte. Sie wünschte den Kindern eine gute Nacht, löschte die Kerze und ging in den Nebenraum, wo Jeanne und die beiden Babies tief und fest schlummerten. Ein Zimmer weiter hatten die beiden neuen Kindermädchen Quartier bezogen. Die Tür zu ihrer Kammer stand offen. Doch Ellinor sah nicht hinein. Sie nahm die Tür, die wieder auf den Flur hinaus führte.
Dann löschte sie alle Lampen und Kerzen im Haus. Bis auf eine, die sie im Schlafzimmer von Cate und Jack aufs Fensterbrett stellte. Eine alte Sage, erzählte, dass das Licht im Fenster seiner Liebsten einen Seemann heimführen würde. Ellinor dachte, dass es vielleicht auch helfen würde, einen Seemann und seine Liebste wieder auf den rechten Pfad zueinander zu führen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 28. Aug 2015, 09:34 
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Luisa hatte sich von dem Jungen ins Kinderzimmer tragen und auf das Bett setzen lassen, wo sie sich gemütlich zusammen rollte und die Augen schloss. Sie sah, dass die ältere Dame ihnen gefolgt war, kümmerte sich jedoch nicht weiter um sie, denn sie ging sogleich wieder. Und als sie aus der Hängematte ein leises, gleichmäßiges Atmen hörte, streckte sich Luisa genüsslich und sprang vom Bett. Sie wollte wieder zum Versammlungsplatz und die Gattin des Captains genauer in Augenschein nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Sep 2015, 09:13 
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Capitaine Le Renard
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Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Leuchten im Blick führte Jack seine Gattin in den Rosengarten. Im hölzernen Pavillon war ein kleines leichtes Mahl gedeckt. Neben dem Pavillion war ein Zelt aufgebaut. Die Stoffbahnen des Eingangs waren zurückgeschlagen, so dass das Mondlich hinein fiel. In einer Ecke des Zeltes stand ein Badezuber, der soeben mit heißem Wasser gefüllt wurde. In der anderen war ein Lager aus Fellen ausgebreitet. Auf dem Weg vom Versammlungsplatz nach Hause hatte Jack kein Wort gesagt und nur Cathérines Hand gehalten. Jetzt zog er sie wieder in eine Umarmung und erkundigte sich leise, mit rauer Stimme:"Romantisch genug für eine angemessen Wiedersehensfeier, Madame Perrier?" Er brach eine Rose von einem der Büsche und reichte sie ihr:"Erinnerst du dich, wie ich die Rose aus dem Garten des Gouverneurs für dich gestohlen habe?" Es war eine Blüte von eben jenem Stamm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Sep 2015, 14:36 
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Mit leuchtendem Blick sah Catherine sich im Pavillion um und begutachtete auch das Zelt daneben. "Genau so habe ich mir unsere Wiedersehensfeier vorgestellt". Sie nickte zufrieden, dann grinste sie Jack an. "Willkommen zu Hause, Jaques Perrier. Ich habe Dich vermisst". Catherine nahm die Rose entgegen, schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn ausgiebig, während sie ihn zum Badezuber zog. "Wir müssen uns beeilen, bevor das Wasser kalt ist".

Der Schiffsjunge, der soeben den Badezuber mit dem letzten Eimer heißen Wassers aufgefüllt hatte, grinste schelmisch, sah dann aber zu, dass er mit seinem Eimer von dannen zog.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Sep 2015, 15:14 
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Jack grinste.
Nachdem der Bursche weg war, half er seiner Gattin aus dem Kleid. Und kurz darauf saßen sie in dem wohltuenden Bad. "Ich freue mich wieder Zuhause zu sein, mon ange." Die Crew, vor allem Alex würde ihr später sicherlich bestätigen wie sehr er sie vermisst hatte. Dann machte Jack ein ernstes Gesicht:"Danke für deine Lüge, Evans gegenüber. Verzeih mir, dass ich dich so in die Falle gelockt habe, Princesse." Er nahm einen Schwamm und seifte ihren Rücken ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Sep 2015, 15:45 
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"Es blieb mir ja fast nichts anderes übrig", seufzte Catherine bezüglich der unerfreulichen Tatsache, dass Gregory Evans Cédrics Taufpate werden sollte. Dann jedoch setzte sie sich auf und sah Jack aufmerksam an. "Jack ... sag ... Als Du verletzt an Deck dieses Schiffes lagst ... Hast Du mich da gehört oder gespürt?" Es war womöglich der denkbar schlechteste Moment, Jack an dieses Erlebnis zu erinnern doch Catherine hatte die ganze Zeit darauf gebrannt, endlich zu erfahren, ob Ana Juanitas Zauber auch bei Jack funktioniert hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Sep 2015, 16:48 
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Jack schaute ernst auf seine Gattin herab und meinte:"Ich hatte oft das Gefühl den Verstand zu verlieren. Ich habe mehrfach den Eindruck gehabt du wärest bei mir oder würdest mit mir sprechen. Ich sah dich weinen und wollte dich in die Arme schließen und dich trösten, mon ange. Und in der Tat kam es mir so vor, dass du mir Zuversicht gabtst, mich zu dir riefst als ich verwundet auf den Planken lag. Die ganze Zeit über wollte ich nur wieder so schnell wie möglich nach Hause. Ich werde Alex das Kommando übertragen und an Land bleiben. Eine weitere Fahrt ohne das, was mir am liebsten ist, stehe ich nicht durch. Und das Fieber tut ein Übriges."

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BeitragVerfasst: 14. Sep 2015, 07:33 
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"Ich habe wirklich oft geweint, weil ich vor Sorge um Dich fast umgekommen wäre. Und wahrscheinlich waren es meistens diese Träume, die Dir verrieten, wie es mir ging. Aber als du auf den Planken lagst, war ich wirklich bei Dir. Zumindest fast. Ana Juanita kennt da so eine Methode. Sie hat mich davor gewarnt, weil man nie weiß, in welcher Situation man den Anderen sieht. Und das zu sehen hat mich tatsächlich schockiert. Wir wussten nicht, ob Du mich auch hören kannst. Deshalb haben wir es einfach probiert. Und im Nachhinein bin ich froh, dass wir das getan haben", erklärte sie ihm. Dann sah sie ihn ernst an. "Du willst nicht mehr auf See? Das hälst Du nicht aus. Und da ich nicht davon ausgehe, dass Du so schnell wieder vorhast, in die neue Welt zu segeln, können wir wieder alle zusammen hinaus fahren".

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BeitragVerfasst: 14. Sep 2015, 08:42 
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"Ja, es war gut, dass ihr das getan habt," pflichtete Jack ihr im ernsten Tonfall bei.
Er schwieg erst eine Weile, wusch Cathérine das Haar und verwöhnte sie mit einer Massage. Das Wasser kühlte ab und Jack hob sie aus der Wanne und wickelte sie in ein Leinentuch. Erst als er mit seinem Weib im Arm auf den Fellen saß, einen Becher frischen Apfelmost in der Hand und die Sterne betrachtete nahm er das Thema wieder auf. "Ich bin der Abendteuer überdrüssig. Und alles was mir am Herzen liegt, wonach ich immer gestrebt habe, das ist hier auf der Insel. Ich bin glücklich und zufrieden mit dir und den Kindern, Cathérine. Ich habe auf See nichts mehr verloren. Mein Zuhause ist hier bei dir. Und wir haben genug Gold und Geld, dass ich nicht Kapern muss. Nein, ich werde erst wieder Segel setzen, wenn wir zur Isla Calavera aufbrechen - nicht weil ich unbedingt diesen legendären Schatz haben will, sondern weil es einfach unser verfluchtes Schicksal ist."

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BeitragVerfasst: 16. Sep 2015, 15:37 
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Während sie in Jacks Arm auf den Fellen saß und den klaren Sternenhimmel betrachtete, hörte sie seinen Worten zu. "Das ist Dein Ernst", stellte sie erstaunt fest. "Eigentlich fand ich die eine oder andere Fahrt ganz schön. Vielleicht könnten wir doch hin und wieder mal raus fahren". Irgendwie hatte sie sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt und wäre gerne einmal wieder aufs Meer hinaus gefahren. insgeheim fragte sich Catherine, wie Jack das Aliénor beibringen wollte.

Sie stahl sich Jacks Becher und trank einen Schluck daraus. "Wann wird es endlich so weit sein, dass wir zur Isla Calavera aufbrechen?" Catherine wäre froh, wenn diese Angelegenheit bereits hinter ihnen läge. So recht wusste sie nicht, was sie von dieser Insel und dem Vorhaben, deren Schatz zu finden, halten sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 16. Sep 2015, 18:26 
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"Du kannst gern mit Alex in See stechen, wenn dir danach ist. Aber glaube mir, nicht mehr lang und wir setzen Segel zur Isla Calavera. Höchstens ein Jahr. Wir haben bald alle Bedingungen erfüllt, die der Schatz von uns verlangt."
Er drückte seinem Weib einem flüchtigen Kuss aufs Haar. Jack gähnte und lehnte sich zurück in die Felle. Beinahe von selbst fielen ihm die Augen zu und er bemerkte die Sternschnuppen, die er Cathérine eigentlich hatte zeigen wollen gar nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 26. Sep 2015, 12:37 
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Mit einem Schmunzeln auf den Lippen trat Ellinor Clarks an das Fellager im Zelt heran und weckte ihre Tochter. Sie gab ihr einen Becher dampfenden Morgentees. "Und war es romantisch?" Sie warf einen Blick zu ihrem Schwiegersohn hinüber, der tief und fest schlief. "Hast du dir was gewünscht oder habt ihr beiden beim Turteln die Sternschnuppen gar nicht bemerkt? Du musst leider ins Haus kommen, Catherine. Wir müssen das Fest vorbereiten. Und die Kinder brauchen dich. Ich habe nach Ana Juanita geschickt. Sie soll doch mal nach Jack sehen. Lassen wir ihn schlafen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 28. Sep 2015, 10:33 
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Unwillig öffnete Catherine die Augen, als sie geweckt wurde. Ihr Mutter stand vor ihr und hielt ihr eine Tasse Tee entgegen. Auf die Frage, ob es romantisch gewesen war, bekam sie keine Antwort. "Guten Morgen", brummelte Catherine stattdessen verschlafen. Sternschnuppen? An die hatte sie überhaupt nicht gedacht und auch Jack hatte sie nicht daran erinnert. Catherine überlegte, was wohl ihr Wunsch gewesen wäre, dann jedoch zuckte sie mit den Schultern und lächelte ihre Mutter an. "Was soll ich mir denn noch wünschen?" Schließlich hatte sie doch alles, was sie glücklich machte. Vorsichtig, um Jack nicht aufzuwecken, krabbelte sie aus dem Felllager heraus und erhob sich. Das Fest musste vorbereitet werden.

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BeitragVerfasst: 28. Sep 2015, 18:09 
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Capitaine Le Renard
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"Papa, Papa!" Mit lautem Rufen kam Aliénor an. Sie warf sich auf das Felllager auf ihren Vater und fragte hoffnungsvoll:"Wir gehen heute wieder an Bord der "Dianne", nicht wahr? Gleich nach der Taufe können wir doch Segel setzen?"
Jack war trotz Cathérines Bemühen wach geworden. Und er hatte auch vernommen, dass Lady Ellinor nach Ana Juanita geschickt hatte. Es war vielleicht ganz gut, wenn die Heilerin kam, dachte er. Jetzt als seine älteste Tochter sich auf ihn warf, schlug er die Augen auf. "Guten Morgen, petite. Nein, wir werden keine Segel setzen. Die "Dianne" wird erst wieder auslaufen, wenn Alex das Kommando übernehmen kann. Ich bin krank, petite. Und ein Capitaine mit Sumpffieber ist eine große Gefahr für die Crew." Er setzte sich auf und fixierte Aliénor mit seinem Blick. Mit ernstem Tonfall fügte er hinzu:"Du hast die Wahl zwischen einem Vater, der dir den weiteren Weg ebnen kann und für dich da ist, petite. Oder einem Vater, der um deinetwillen in See sticht, sein Leben verliert und nur noch ein Teil deiner Erinnerung sein wird. Abgesehen davon, was du damit deiner Maman und deinen Geschwistern antun würdest, petite."
Betreten senkte das Mädchen den Kopf und nagte an ihrer Unterlippe. Es war für sie schrecklich, ihren Vater für immer zu verlieren aber ebenso schlimm, empfand sie es an Land fest zu sitzen. Letztlich murmelte sie:"Hoffen wir, dass Alex bald kommt, Capitaine Papa."
Jack lächelte beschwichtigend, strich ihr durchs zerzauste Haar und zog sie in seine Arme.
"Lass uns das Tagwerk beginnen. Du und Cédric werden auch getauft werden, petite. Geh, nimm ein Bad und kämm dir die Haare. Hast du einen Wunsch, wer dein Taufpate werden soll, Aliénor ?" Sie verzog kurz das Gesicht und knabberte an ihrer Unterlippe, dann grinste sie:"Der Commodore, den du gestern mitgebracht hast. Er ist ein Freund von Onkel Matthew. Und ein Admiral ist ein verflucht guter Seemann. Und du hast mal gesagt, dass über dem Commodore nur der Admiral steht. Ich gehe gleich und sage es ihm, Papa." Sobald Aliénor losgeflitzt war, stand Jack auf. Er schlüpfte in seine Hosen.

Kurz darauf betrat er die Küche und blieb im Durchgang zum Speisezimmer stehen, wo die Evans am Tisch saßen. "... Du musst mein Pate werden, Commodore. Papa hat gesagt, ich kann mir wen aussuchen. Und nur Onkel Matthew wäre noch besser. Aber da Du sein Freund bist, will ich Dich, Commodore. Cédric ist mein kleiner Bruder also kann ich zuerst wählen!" Er musste sich angesichts dieser Erklärung seiner Tochter gegenüber Gregory das Lachen verbeißen. Abwartend blieb Jack dort stehen, wo er war und nippte an dem Kaffee, den er sich genommen hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 8. Okt 2015, 07:35 
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Sehr darauf konzentriert, die Evans weitestgehend zu ignorieren war Catherine soeben in die Küche getreten. Ein Brot musste aus dem Ofen geholte werden, was sie auch tat. Ihre Tochter kam in die Küche gestürmt und richtete ihr Wort sogleich an Evans. Das durfte doch nicht wahr sein! Augenblicklich verbrannte sich Catherine die Finger an dem heißen Brot, weil sie für einen Augenblick unachtsam gewesen war. "Verdammt", fluchte sie und ließ das Brot auf den Tisch fallen. Ungläubig starrte sie ihre Tochter an. Doch da das alles ohnehin schon beschlossene Sache war, hatte sie diesbezüglich wohl auch nichts mehr zu melden.

Also verließ Catherine die Küche, um ihrer Mutter bei den restlichen Vorbereitungen zu helfen. "Es muss unverzüglich noch ein weiteres Haus gebaut werden. Hier wird es verdammt eng", erklärte sie dieser. Und damit meinte sie nicht den Platzmangel denn davon konnte in diesem Haus nicht die Rede sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 8. Okt 2015, 10:35 
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Ellinor lächelte milde. "Wir haben viel Glück gehabt, dass Cassidy Evans in Port Royal zurück geblieben ist. Sie hätte ihre wohlmeinenden Ratschläge wohl nicht nur an ihre eigene Sippe gerichtet. Und im übrigen bedank dich bei deinem Gatten, Catherine. Kurz bevor er in See stach hat er angewiesen ein Haus aufstellen zu lassen am anderen Ende des Ortes. Es ist in zwei Tagen fertig." Sie legte ihrer Tochter die Hand auf die Schulter. "Und da Aliénor ihrem Vater nacheifert, ein guter Kapitän zu werden, verstehe ich sogar, dass sie einen hochrangigen Offizier gewählt hat. Sie sagte ja selbst, dass Matthew nunmal nicht zur Verfügung steht. Gräme dich nicht, Catie. Du hast noch drei Töchter, die sich wie sanftmütige Engelchen verhalten und wohl eher fügsame Weibchen werden könnten."


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 9. Okt 2015, 14:58 
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"Perdonnez-moi, Madame. Auf ein Wort." Caroline Evans schenkte Ellinor Clarks ein wohlwollendes Lächeln. Anfangs als Gregorys Vater noch lebte war sie gut mit ihrer Schwiegermutter ausgekommen. Doch dann hätte sich das Blatt gewendet und Cassidy Evans hatte kein gutes Haar mehr an Caroline gelassen. Zudem hatte sie sich mit mehreren Damen der Gesellschaft von Port Royal in die Haare bekommen, Ellinor Clarks war nur eine von ihnen gewesen. Und so sah Caroline nicht ein, hier einen Kommentar abzugeben zugunsten ihrer Schwiegermutter. "Madame Perrier, ich werde mit meinem Gatten sprechen, dass er das Ansinnen Eurer Tochter ablehnt, ihr Pate zu werden. Schon allein, da sie ein Mädchen ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie gute Verbindungen zur Royal Navy benötigen könnte. Wohl allenfalls später, um einen geeigneten Gatten zu finden. Ich verstehe auch, dass Jacques vor allen angeboten hat, dass Euer Sohn als Pfand, als Bürgschaft dient. Doch vielleicht sehen wir heute einfach von einer Taufe ab und belassen die Dinge wie sie sind. Warum Ihr meinen Gatten nicht mögt, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber ich bitte Euch, ihn als eine Art Geschäftspartner von Jacques zu akzeptieren. Es ist viel Zeitverganfen und ich bin nicht mehr das dumme, junge und naive Ding, dass sich Hoffnungen auf Jacques Perrier macht. Ich habe einiges durchgemacht. Doch nun bin ich Caroline Evans. Und ich liebe meinen Gatten aufrichtig und von ganzem Herzen. Und deshalb möchte ich Euch in aller Form um Verzeihung bitten. Seit jenem Schuss auf Capitaine Perry sollten wir quitt sein. Ich stand in Jacques Schuld, die nun getilgt ist, wie er mir versicherte. Bitte Madame. Ich hoffe nicht, dass wir Freundinnen sein könnten. Aber bitte, bitte, lasst weder meinen Gatten noch meineKinder für meine Taten büssen. Bitte denkt daran, dass unsere Kinder teilweise Cousins und Cousinen sind." Sie sank vor der blondhaarigen Britin auf die Knie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Okt 2015, 09:28 
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Jack waren sowohl die Worte seiner Gattin als auch die Beschwichtigungen Lady Ellinors und Carolines nicht entgangen. Er stellte seinen halb gefüllten Becher ab und stahl sich aus dem Haus. Gewiss, er hätte es versuchen können, das Gespräch mit Cathérine zu suchen und sie zu überreden. Oder er hätte Aliénor zu einer neuen Entscheidung drängen können. Doch er strebte eine andere Lösung an.

Tbc: Ana Juanitas Hütte

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 Betreff des Beitrags: Re: Haus von Le Renard
BeitragVerfasst: 10. Okt 2015, 15:06 
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Geschlecht: weiblich
Bezüglich Cassidy Evans ersparte sich Catherine jeden Kommentar. Eigentlich war sie es, die Glück gehabt hatte, in Port Royal geblieben zu sein. Denn einer solchen Frau würde hier wohl jeder das Leben schwer machen. Sie hätte hier niemals Fuß fassen können. Dessen war sich Catherine sicher. Den Hinweis ihrer Mutter, dass am anderen Ende des Ortes ein neues Haus gebaut wurde, nahm sie mit einem beruhigten Nicken zur Kenntnis. Dann waren die Evans wenigstens so weit von ihnen entfernt, wie es dieser Ort, den sie sich selbst erbaut hatten, zuließ. Obwohl sie auch nichts dagegen gehabt hätte, wenn die Evans zukünftig irgendwo auf der anderen Seite der Insel wohnen würden.

Dann seufzte sie. "Ich will doch keine fügsamen Weibchen aus unseren Töchtern machen". Ihr missfiel einfach nur Jacks Entscheidung. Und dass Alienor natürlich darauf einging, hätte sie sich eigentlich denken können. Doch dann verdrehte Catherine die Augen, als sich Caroline einmischte. "Ihr werdet das Eurem Gatten auf gar keinen Fall ausreden!", bestimmte Catherine in harschem Tonfall, nachdem sie die Worte der Französin vernommen hatte. "Es war nicht nur der Wunsch meines Gatten sondern auch der meiner Tochter. Und wenn es ihr Wunsch ist, dann soll es so sein".

Abermals verdrehte Catherine die Augen, als Caroline auch noch vor ihr auf die Knie sank. "Oh das ist gut, dass Ihr nicht auf eine Freundschaft zwischen uns hofft. Denn sonst müsste ich Euch bitter enttäuschen. Entschuldigt mich jetzt. Ich habe zu tun". Mit diesen Worten ließ Catherine die Französin zurück und widmete sich wieder den Vorbereitungen zur Taufe, die schon bald stattfinden würde.

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