Secret of The Cursed Island & The Black Seawolf

Ein Historisches Piraten RPG mit Fantasyelementen, spielt etwa Ende des 17.Jahrhunderts.
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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 30. Apr 2013, 11:32 
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Pirat
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"Ey, da habt Ihr recht, Mistress Perry, kein unnötiges Aufsehen erregen. Und sie wäre eine vortreffliche Dame, die Tess. Bestimmt hat sie Scharen von solventen Verehrern, wenn sie sich hier so blicken lässt. Habt Ihr es mitbekommen, Mistress Catherine? Ich habe Eurem Wunsch Folge geleistet. Der Logan muss sich wohl eine andere Herberge suchen," kommentierte Seamus O'Leary. Eigentlich wartete er nur darauf, dass Jack dieses vermaledeite spanische Schiff verliess und er ein ruhiges Eckchen fand sich mit dem Steuermann zu besprechen. Seamus vermutete, dass Captain Perry ihn lägst durchschaut hatte und von seinen Absichten wusste. "Wo ist denn Captain O'Riordan? Ich würde ihr gerne nochmal für die Hilfe danken," erkundigte er sich scheinheilig.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 30. Apr 2013, 11:39 
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Auch Julien Lapierre war darauf erpicht, mit O'Leary in aller Ruhe zu sprechen. Und im Augenblick war ihm auch nicht daran gelegen mit Madame Perrier über die Bezahlung seiner Schwester zu streiten. Das hatte ein weing Zeit und wäre wohl am besten zu erörtern, wenn auch Antoinette dabei war. Noch immer ruhten seine Blicke auf Thérèse und er stimmte zu: "Ja, hier ist ein solches Herausputzen wohl angeraten. Vor allem in den höheren Kreisen, in denen Ihr Euch bewegt, Madame Cathérine. Sicherlich würde Thérèse so dem einen oder anderen Gentleman zur Ehre gereichen und ihn vortrefflich schmücken." Er blinzelte Tess schelmisch zu, wusste er doch, das sie dazu keinerlei Ambitionen hatte. Sie schätzte ihre Freiheit und Unabhängigkeit und liebte die See und das Landleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 2. Mai 2013, 12:32 
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Piratin
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Mit den beiden Wolfshunden Iago und Morgaine an ihrer Seite kehrte Captain Acacia O'Riordan eben auf ihr Schiff zurück und blieb verdutzt stehen als sie der kleinen Versammlung gewahr wurde. Bewundernde, ja ein wenig anzügliche Blicke wanderten über die Erscheinung von Thérèse Allen Tyler. Acacia pfiff anerkenned durch die Zähne und bemerkte: "Nicht nur bei Jacques auch bei Thérèse bewirkt Ihr wahre Wunder, Lady Catherine. O'Leary, Lapierre was bringt Euch auf mein Schiff? Und übrigens wartet am Anleger ein Wagen mit einem fluchenden Kutscher, der die Gäule nicht lange still halten kann." Sie grinste breit. Dann bedachte sie die Kinderschar mit einem freundlichen Lächeln und musterte den Burschen. Sie wandte sich dann abermals an Julien Lapierre: "Antoinette ist zum Markt gegangen. Nehmt den Iren mit hinunter in meine Kajüte, Julien. ich sehe es Euerer Naasenspitze an, dass ihr beiden etwas zu klären habt." Sie reichte dem verdutzt dreinblickenden Steuermann einen Schlüssel. Iago schickte sich schon wieder an ein paar Streicheleinheiten von den Damen einheimbsen zu wollen während sich Morgaine getrollt hatte und irgendwo an Deck verschwunden war. Der Rüde versuchte es durch anstubsen der berockten Beine und fiepte ein wenig. Acacia blickte nun ernst drein: "Schlechte Nachrichten. Captain Williams ist verstorben. Die Verlobungsfeier wird am morgigen Abend wohl nicht stattfinden. Und das Haus von Logan ist in die Luft gegangen. Es brennt wie Zunder. Zum Glück stehen hier die Anwesen nicht dermassen eng beieinander wie in London als dort der grosse Brand ausbrach. Es droht keine Gefahr, dass die Stadt gänzlich in Schutt und Asche untergehen könnte. Der Herr Advokat ist ausser sich, schreit Brandstiftung und Verrat. Man sollte ihm jetzt besser aus dem Weg gehen. Schade, schade, war ein hübsches Anwesen." Während sie sprach, wanderten Captain O'Riordans Blicke über die Anwesenden und verweilten kurz bei Catherine und Jack. Doch laut mochte sie ihre Gedanken nicht äussern.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 2. Mai 2013, 13:31 
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rettender Engel
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Aufgrund Acacias Rede und Bericht ob des brennenden Hauses und des wütenden Advokaten schluckte Catherine. Und als auch noch Captain O'Riordans Blicke auf ihr ruhten, senkte sie ihre Blicke gen Boden. Sie fühlte sich elend. Nicht der brennenden Villa wegen sondern aufgrund dieser Idee, das Anwesen überhaupt brennen lassen zu wollen. Doch nun war es nicht mehr rückgängig zu machen. Ein kurzer, unsicherer Blickvon Acacia zu Jack, untermalt von leicht geröteten Wangen, dann setzte sie sich in Bewegung. "Gehen wir", schlug sie nach einem kurzen Räuspern vor. "Wir sollten den Kutscher nicht unnötig lange warten lassen". Und schon war sie von Bord, um die wartende Kutsche anzustreben.

TBC: Villa des Admiral

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 2. Mai 2013, 13:49 
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Capitaine Le Renard
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Er hatte Acacias Bericht mit ausdrucksloser Miene zur Kenntnis genommen. Keine Reue wegen Logan, kein Bedauern wegen Captain Williams und keine Verärgerung ob der durchkreuzten Pläne. Jack war ziemlich gleichmütig. Doch ihm entging keineswegs die Reaktion seiner Gemahlin. Kurz warf er einen Satz gen Tess: "Kümmere dich um die Kinder." Dann eilte er Cathérine nach und holte sie noch auf dem Laufsteg ein. "Du musst dich wegen des Feuers nicht schuldig fühlen, mon ange. Es war richtig, das du es so wolltest. Vergiss Logan. Vergiss das Haus. Und konzentriere dich auf unsere Zukunft, Cathérine," meinte Jack leise zu ihr und nahm ihre Hand.

tbc->Port Royal, Villa des Admiral

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Wir können den Wind nicht bestimmen aber die Segel richtig setzen (SENECA)


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A little bit of HONEY a whole lot of JACK (Jack Daniels)


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 2. Mai 2013, 14:03 
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Piratin
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Tess ersparte sich jeglichen Kommentars, denn Acacia schien alles gesagt zu haben. Und auch auf ihr Erscheinungsbild wollte sie nicht weiter eingehen. Wenn es unbedingt sein musste, so würde sie verflucht noch mal in Port Royal Kleider tragen. Doch würde sie sich sicherlich nicht gänzlich an diesen Aufzug gewöhnen. Sobald sich die nächstbeste Gelegenheit bot würde sie wieder in die bequemen Hosen und Hemden schlüpfen und sich auf einem Schiff nützlich machen. Einen erfreulichen Aspekt hatte das Ganze allerdings. Beim nächsten Fest in der feinen Gesellschaft würde sie ein Tänzchen mit dem hübschen Norrington wagen können ohne ihn zu kompromittieren. So er sich denn darauf einlassen mochte,würde sie Matthew Norrington ein paar schöne Stunden bescheren, beschloss Tess. Sie wollte nicht sesshaft werden und schon gar keine zweite Ehe eingehen. Zudem schlug ihr Herz auch bei Mister Norrington nicht in dem Maße höher. Er war zweifellos sehr attraktiv und sicherlich ein netter Kerl mit Anstand. Aber mehr denn auch nicht. Sie gedachte ihn in die Reihe der Männer aufzunehmen, mit denen sie eine gute Freundschaft verband. Einige davon hatten ihre Gunst für ein paar Stunden oder Tage geniessen dürfen.

Sie nahm ihren jüngeren Neffen auf den Arm. Die beiden grösseren Kinder folgten ihr anstandslos brav auf dem Fusse. Dann verliess auch Thérèse das Schiff. Sie sah die fürsorgliche Geste, mit der ihr Bruder die Hand seines Weibes griff und hielt. Über was das Paar sprach bekam sie nicht mit. Mit einem unbekümmerten lächel setzte sie den kleinen Pierre auf den Wagen und rief: "Auf zum Haus des Admiral!"

tbc-> Port Royal, Villa des Admiral

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013, 11:23 
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Kurz blickte er verdutzt den Schlüssel in seiner Hand an. Dann wandte sich Julien Lapierre an seinen Kameraden: "Folgt mir, Seamus. Die Kapitänskajüte ist hier unter Deck." Er grinste fröhlich vor sich hin. Der Schlüssel garantierte eine Weile Ungestörtheit und ein paar unzüchtige Gedanken schossen dem jungen Steuermann durch den Kopf. Er wusste um die behagliche Einrichtung der Kajüte von Kapitän O'Riordan. Sie hatte da ein geschicktes Händchen, genauso wie sie untrüglich auf die Verfassung eines Menschen zu schliessen wusste. Ganz am Anfang ihres Kennenlernens war Julien diese Frau ein wenig unheimlich gewesen, doch inzwischenSchätzte er sie und ihren Instinkt. "Danke, Captain." Und schon macht er sich auf den Weg, den Niedergang hinab.

tbc-> "Santiago", Unter Deck- Kapitänskajüte


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 3. Mai 2013, 11:45 
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Mit einem freundlichen Lächeln nickte Seamus O'Leary Captain O'Riordan zu. In den wenigen Tagen, die er sie nun kannte hatte er ihre Grosszügigkeit und Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen gelernt. es bestärkte ihn in seinbem Plan, dem "Black Seawolf" eine Weile den Rücken zu kehren und sich anderen Aufgaben zu widmen. Gewiss würde es nicht einfach sein, Black Shade zu überzeugen. Doch mehr noch fürchtete sich Seamus vor der Reaktion des Steuermannes, dem er nun in die Kapitänskajüte hinunter folgte. Er hatte irgendwie das Gefühl, dass Julien ein venig verstmmt wirkte. Und es schien ganz so als ob er, Seamus O'Leary, nicht ganz unschuldig daran war. Doch das würde sich ja in einem ruhigen Gespräch von Mann zu Mann klären lassen.

tbc-> "Santiago", Unter Deck- Kapitänskajüte


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 7. Mai 2013, 16:30 
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Nachdem die Familie Perrier ihr Schiff verlassen hatte und die beiden Seemänner in der Kapitänskajüte verschwunden waren, streckte sich Acacia O'Riordan in der Hängematte an Deck aus. Zwei Katzen leisteten ihr dabei Gesellschaft und gedankenverloren strich sie den Mäusefängern durchs Fell. Iago hatte sich verzogen, nachdem er keinerlei Zuwendungen erheischen konnte. Acacia Blick war aufs Meer hinaus gerichtet, auf das stete Auf und Ab der Wellen. Sie musste nachdenken, unbedingt. Der gut eingefädelte Plan am nächsten Abend die "Superiority Prime" zu stehlen schien vereitelt oder doch nicht ganz. Es musste etwas gefunden werden, was Jacques Perrier vor den Augen ganz Port Royals beschäftigte, damit er nicht in Verdacht geriet. Doch auf die gesellschaftlichen Ereignisse dieses Ortes hatte sie nun mal keinerlei Einfluss. Ihre Gedanken wurden durch laute Stimmen auf dem Laufsteg unterbrochen. Doch es waren nur ein paar ihrer Männer, die sich in der Stadt ein wenig die Zeit vertreiben wollten. Sie sprachen mit Sofia. Schnell war Captain O'Riordan auf den Beinen und an der Reling, rief hinunter: "Bringt Sofia zum Haus von Admiral Clarks!" Es entzog sich ihrer Kenntnis, ob Sofia allein den Weg zu dem Anwesen gefundn hätte oder nicht. Doch für so eine hübsche junge Frau war es immer besser nicht allein unterwegs zu sein. Und in diesem Punkt vertraute Acacia ihren Leuten, sie mochten rauhe Gesellen sein und finstere Gestalten, doch keiner von ihnen würde einer Frau Gewalt antun und sie gegen ihren Willen zwingen. In diesem Punkt würde sie jederzeit für jeden von ihnen die Hand ins Feuer legen. Einer der Seemänner liess sich den Weg erklären und versprach Sofia sicher an ihr Ziel zu bringen. Captain O'Riordan war zufrieden und verzog sich wieder in ihre Hängematte.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 6. Jul 2013, 10:10 
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cf-> Port Royal, Hafenviertel, Sofias Haus

Acacia war enttäuscht. Sie hatte keinesfalls damit gerechnet zu dieser Morgenstunde Sofia und Captain Norrington im Bett vorzufinden. Die Beerdigung von Thomas Williams war im vollen Gange und die Entwendung der "Superiority Prime" lief. Nun dann mußte sie wohl oder übel einen anderen Weg finden Sofia und Ana Juanita miteinander bekannt zu machen. Doch sie hatte jetz erstmal einige Monate Zeit sich darüber Gedanken zu machen. "Wir legen ab! Volle Fahrt! Kurs Valparaiso!" Laut und deutlich hallte ihr Befehl über Deck. Offiziell fuhr sie noch immer nach London. Was sie auch nach dem kleinen Abstecher nach Hispaniola hinüber tun würde. Eifrig arbeiteten die Männer und bald darauf hatte die "Santiago" den Hafen von Port Royal verlassen und nahm Fahrt auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 17. Jul 2013, 13:51 
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cf-> Port Royal, Versteckte Bucht

Die "Santiago" hatte schon eine Weile Fahrt aufgenommen als Thérèse Allen Tyler sich an Deck zeigte. Sie hatte einen langen Abschiedsbrief an Captain Norrington verfasst in welchem sie ihn bat sich ihrer Finanzen anzunehmen und die Plantage auf Jamaika zu veräußern. Entsprechende Vollmachten hatte sie beigefügt. Er sollte den Erlös als Mitgift für Sofia verwenden, hatte sie angewiesen. Zudem legte sie dem Captain ihre Halbschwester ans Herz und bat ihn inständig er möge sich nach besten Kräften um Sofia kümmern. Thérèse befand, dass es nun wirtklich an der zeit war, dass sie ein neues Leben begann. Sie würde endlich ihrem langgehegten Wunsch nachgeben zur See zu fahren. Sie war sehr zufrieden mit sich als sie in der Kajüte diese furchtbaren Kleider abgestreift und wieder ihre gewohnten Hosen und Hemden angezogen hatte. So lange Acacia es duldete, würde sie sich an Bord der "Santiago" nützlich machen, hatte Tess beschlossen. Sie hatte eine kurze Nachricht an den Admiral verfasst, in der sie ihm für die Gastfreundschaft dankte und bat er möge Captain Norrington ihren Brief zukommen lassen. Eine ähnliche kleine Dankesschrift hatte sie für Ellinor Clarks verfasst. Der Wind zerrte an Tess Haaren als sie sich nun Captain O'Riordan näherte, die zur Abwechselung wirklich mal verstimmt wirkte. Tess legte ein Lächeln auf und meinte: "Na, Captain, alles klar? Melde mich freiwillig zum Deckschrubben."

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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 17. Jul 2013, 14:45 
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Acacia O'Riordan war verstimmt und ausnahmsweise ließ sie sich ihre miese Laune anmerken. Barsch brüllte sie ihre Befehle über Deck und erteilte ein paar Rügen, wenn es nicht so ganz lief, wie sie wünschte. Doch die Männer standen hinter ihrem Captain und ertrugen diese Launen. Doch dann fuhr Captain O'Riordan herum als eine weibliche Stimme hinter ihr erklang und sich zum Deckschrubben erbot. "Thérèse!" Nein, Acacia war nicht wirklich angetan die Base auf ihrem Schiff zu sehen. "Die Haare binden! sofort!" Sie bellte die Anweisungen wie ein grimmiger Köter. Mit Genugtuung sah sie, wie Tess eilig ihre Haare zusammen flocht. "Was zum Teufel fällt dir denn ein? Als blinden Passagier sollte ich dich kielholen lassen, Weibsstück. Du solltest in Port Royal sein und ein Auge auf deine Schwestern haben oder dich um deine Besitzungen scheren, Thérèse Tyler," fuhr Acacia die Blonde dann an. Das wurde ja immer besser, dachte sie bei sich. Sie mochte Frauen, keine Frage, doch hier an Bord ihres Schiffes waren ihr inzwischen entschieden zuviele Weiberröcke. Denn neben Antoinette Lapierre hatte sie ja auch die Hausangestellten von Catherine Perrier mitnehmen müssen. Und Ihr entgingen die lüsternen Blicke und eindeutigen Gesten ihrer Mannen keineswegs. Letzlich wußte sie genau, dass keienr sich an einem der Weiber vergreifen würde, wenn diese ihn nicht dazu aufforderte. Doch die Kerle wetteiferten untereinander um die Gunst der Maiden. "Wo du allerdings schon mal hier bist, wollen wir mal testen, ob Jack den Mund zu voll genommen hat als er sagte, du verstündest was von Navigation, Thérèse. Wollen mal sehen, ob dein Wissen nur graue Theorie ist oder du tatsächlich einen Kurs bestimmen kannst. Also unser Ziel ist Valparaiso. An die Arbeit, meine Liebe," zog Acacia blitzschnell einen Vorteil aus Tess Anwesenheit. Ihr Navigator war damit beschäftigt die "Superiority Prime" heil zum Treffpunkt zu segeln ohne der Navy in die Finger zu fallen. Acacia grinste breit als sie daran dachte, dass ein Schuss genügt hatte die vermaledeite "Gloriuos Victory" zu versenken und die Navy ein paar Tage brauchen würde die Verfolgung aufzunehmen. In diesen Moment war sie sehr stolz auf ihre Leute.

tbc-> Hispaniola, Santo Domingo, Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 25. Sep 2013, 17:18 
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Einzig eine Handvoll Männer hatte den Überfall von Morgans Schergen überlebt. Sie waren zwar teilweise verwundet aber keiner ließ es sich nehmen bei der Instandsetzung ihres Schiffes mit anzupacken. Der alte Àlvaro sass wie immer auf einem Fass an Deck, er verteilte Werkzeuge. Neben ihm stand Nicholas Wilson, ein gerissenes Segel in den Händen, welches er flicken wollte. Schon lange hatte der junge Nick keine Manschetten mehr vor den Männern der Crew. Ganz im Gegenteil hatte er sie als Freunde und Kamerade schätzen gelernt. "Meinst du der Captain hat es geschafft, Alter? Sie war ganz schön verletzt. Ich weiß nicht, bei wem ich anheuern soll, wenn die Kugel sie umbringt." Álvaro lachte den Jungen aus und meinte trocken: "Du hast immer noch das Angebot von Le Renard, dem Franzmann. Ist zu überlegen, Junker Nick. Kannst ja mal fragen, sind ja genug seiner Leute gekommen, uns zu helfen. Und eines lass dir gesagt sein, unser Capitan ist ein zähes Mädchen. Die stirbt nicht so schnell an so einer kleinen Kugel. Die muss der Teufel schon persönlich holen und selbst dann wird sie sich noch streuben. Und jetzt mach das du das Segel geflickt bekommst." "Sí, sí Señor" Nicholas grinste breit, liess sich auf einer Seekiste neben dem Alten nieder und begann mit der Flickerei.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 10:33 
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Zusammen mit Gregory hatte sich Matthew also auf den Weg zu den Schiffsanlegern gemacht, um die Santiago aufzusuchen. An ihrem Ziel angekommen, rief er hinauf, um sich bemerkbar zu machen. "Ahoj. Le Renard schickt uns, zu helfen", rief er und es dauerte nicht lange, da durften sie auch schon an Bord gehen, und sich in die anstehenden Arbeiten unterweisen zu lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 13:13 
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Argwöhnisch beobachtete Nicholas Wilson die beiden zuletzt an Bord gekommenen Männer. Der eine schien nur hilfsbereit. Nick grübelte, woher ihm das Gesicht bekannt vorkam. Nun ja, er hatte gesagt, dass Le Renard sie schickte, waren wohl aus seiner Crew, schlussfolgerte Nick. Dann folgten seine Blicke dem anderen Mann, der ausschaute als hätte man ihm Lebertran verabreicht. Er wirkte nicht hilfbereit sondern eher angesäuert. Nicholas Wilson meinte auch diesen Mann bereits zuvor mal gesehen zu haben. Grübelnd nahm er das nächste Segel zur Hand und flickte es. Urplötzlich sprang er von der Kiste hoch, deutete mit ausgestrecktem Finger auf die beiden Männer und brüllte: "Potzblitz! Port Royal! Setzt diese Bastarde fest und laßt sie nicht entkommen. Irgendein verfluchtes Schwein hat uns an die Royal Navy verraten!"


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 13:48 
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Widerwillig folgte Gregory seinem Freund und fragte sich immer noch, was ihn bitteschön dieses elende Piratenwrack anging. Sollen die doch selbst zusehen, wie sie den Kahn wieder repariert bekamen. Doch ein bisschen gut Wetter machen konnte nicht schaden, weshalb er sich dazu herab ließ zu helfen, wozu es allerdings nicht kommen sollte. Gregory vernahm die laute Stimme dieses vorlauten Mundwerks und zog seine Schusswaffe. "Du und Deine tollen Freunde Matthew. Das war eine Falle", schimpfte er.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 13:59 
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Ein wenig mühselig erhob sich der alte Àlvaro von dem Fass. Er verpasste Nicholas eine Kopfnuss und meinte beschwichtigend an den Fremden gerichtet: "Ich bitte Euch, Señor, bitte laßt die Waffe stecken. Vergebt dem Jungen. Er ist ein vorlauter Bursche." Dann wandte er sich an den anderen Mann, der daneben stand: "Ich weiß wer Ihr seid. Ihr habt die kleine Sofia geheiratet. Ich denke nicht, dass wir an die Navy verraten wurden, nicht wahr? Was brächte es auch? Von der schönen "Santiago" ist kaum etwas geblieben."


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 15:15 
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Im Gegensatz zu Gregory blieb Matthew die Ruhe in Person. Und als der Alte zu ihnen sprach, legte sich Matthews Hand auf Gregorys Unterarm, um diesen mit samt der Waffe hinunter zu drücken. "Verzeiht. Aber er vertraut niemandem", erklärte er in ruhigem Tonfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 15:26 
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Àlvaro zeigte ein zahnloses Grinsen: "Na da käme er aber bei unsereins nicht weit, wenn es ihm an Vertrauen mangelt. Verzeiht, Señor, will nicht unhöflich scheinen aber mich deucht, es ist besser Ihr nehmt ihm die Waffe ab, bevor er Unheil stiftet. Von unserer Crew ist kaum ein Mann übrig, Señor. Und ich will unserem Capitan bestimmt nicht sagen müssen, dass sie ihre Männer alle nur noch in der Hölle wieder sieht. Schwer genug für unseren Capitan, dass das Schiff zu Schanden gekommen ist und sie eine Kugel gefangen hat." Àlvaro nickte bedächtig und ließ sich wieder auf dem Faß nieder. Ein kurzer Blick zu dem jungen Mann enben sich und er fuhr ihn an: "Entschuldigt Euch anständig, Junker Nicholas. Solltest vielleicht doch beim Franzmann anheuern, damit der dir mal Manieren beibringt."


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 19:24 
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Kurz, bevor Alison am Schiffsanleger ankam und nach der Santiago suchte, wurde sie Matthew Norrington und Gregory Evans gewahr, die sich darüber unterhielten, auf eben jenem Schiff helfen zu wollen. Alison konnte die Worte recht gut verstehen, denn sie ging nur ein paar Schritte hinter ihnen. Allerdings bemerkten die beiden Männer sie nicht und kurz, bevor Alison ebenfalls an Deck wollte, wurde sie des Geschrei des Jungen gewahr. Für einen Moment hielt Alison inne, wusste nicht, wie sie reagieren sollte, doch die Situation wurde rasch geklärt. So trat nun auch sie an Deck. Kurz nickte sie den Anwesenden zu. "Ich hörte, hier wird Hilfe gebraucht. Und ich habe Neuigkeiten von Captain O'Riordan. "Es scheint, als würde es ihr besser gehen". Genau wusste Alison natürlich nicht über den Zustand des Captains der Santiago bescheid doch es erschien ihr angeraten, mit einer einigermaßen guten Nachricht aufzuwarten.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 19:50 
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Nicholas beäugte die Frau, die nun an Bord kam. Seid sie hier vor Anker lagen kamen ständig Fremde an Bord und er wußte meist nicht ob Freund oder Feind. Mißtrauisch ließ er seine Blicke über sie wandern. Vielleicht eine Finte von irgendwem ein unschuldiges Weib vorzuschicken. Aber zumindest war sie ein Pirat, denn sie trug die rechte Kleidung und ein Messer im Gürtel. Doch dann malte sich ein strahlendes Lächeln in Mister WIlsons Züge: "Hast du gehört, Alter? Sie sagt dem Capitan geht es besser. Sie ist nicht tot." Àlvaro lächelte milde: "Ich sagte doch, dass der Teufel persönlich unseren Capitan holen muß." Dann wandte er sich an die Frau, die an Bord gekommen war: "Aye, Ihr seid Alaric Adams Kleine, nicht wahr, mujer bonita? Ich bin ein paar Monde unter Alaric gesegelt. Er hatte Euch bei sich an Bord. Seid damals schon ein hübsches kleines Ding gewesen- und wild, wild wie die See. Aber Euren Namen habe ich leider vergessen, bonita." Er lächelte freundlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 19:57 
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Alison legte den Kopf schief, als der Alte sie ansprach und sie offensichtlich erkannte. Kurz legte sie die Stirn in Falten und überlegte. Es war so verdammt lange her und dieser Mann war um einiges gealtert. Doch sein Aussehen kam ihr bekannt vor. Sie wies mit dem Zeigefinger auf ihn und grübelte immer noch. "Es tut mir leid. Zwar kann ich mich an Euer Gesicht erinnern, doch auch Euer Name ist mit leider nicht mehr bekannt", beteuerte sie, dann zeigte Alison ein freudiges Lächeln. "In Vaters Crew haben mich alle nur Ally genannt".


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013, 20:22 
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"Adams kleine Ally, richtig bonita. Ich bin Àlvaro. Manche haben mich auch damals schon den Greis oder einfach den Alten genannt, denn ich zählte weit mehr Sommer als Euer Vater. War ja auch nicht so lange, dass ich mit ihm gesegelt bin. Eure Mutter kannte ich auch, mujer bonita, wie Ihr. Und immer ein Lächeln auf den Lippen und freundlich. Wir mochten sie alle sehr aber sie hatte nur Augen für Alaric. Und dann habe ich die Crew verlassen, lernte ein Mädchen kennen und wollte sesshaft werden. Aber wie das so ist, die See rief mich wieder und wieder und ich folgte dem Ruf." Freudig über das Wiedersehen und die alten Erinnerungen erhob sich der Alte von seinem Fass und zog Ally in eine kurze, herzliche Umarmung. Mit einem schelmischen Grinsen meinte er: "Ihr habt bestimmt schon das Herz so manchen Seemanns erweicht, Ally. Bestimmt liegen Euch die Matrosen scharenweise zu Füßen und beten Euch an."


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 13. Okt 2013, 10:33 
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"Àlvaro", erinnerte sich Alison mit einem Lächeln. "Schön, Euch wieder zu sehen". Gerne ließ sie sich in die herzliche Umarmung ziehen, die jedoch nur kurz anhielt. Bezüglich seiner Vermutung, dass sie gewiss so manches Herz einies Seemannes erweicht hatte, räusperte sie sich. Es war ihr unangenehm, in Anwesenheit Gregory Evans darüber zu reden und sie fühlte sich von eben Jenem beobachtet. Abgesehen davon saß der Schmerz bezüglich Patrick noch sehr tief. Dann jedoch zwang sie sich zu einem tapferen Lächeln und erklärte: "Ich bin nicht hier um zu plaudern. Wo kann ich mit anpacken?" Àlvaro war bestimmt noch bekannt, dass sich Ally für keine Arbeit zu schade war und in der Tat immer mit anpackte, wenn es irgendwo an Bord Hilfe bedurfte.


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 Betreff des Beitrags: Re: An Deck der Santiago
BeitragVerfasst: 13. Okt 2013, 10:49 
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"Sí, sí , Adams kleine Ally immer dabei mit anzupacken. Ich denke, da Junker Nick hier auch gut einen Hammer schwingen kann wird er nichts dagegen haben Euch seinen Platz zu überlassen. Segel flicken könnt ihr ja sicherlich, bonita." Àlvaro setzte sich wieder auf sein Fass zurück. Nicholas Wilson wollte aufbegehren. Doch er wußte, dass Àlvaro dazu befugt war die Befehle an Bord zu erteilen, wenn Captain O'Riodan nicht da war. Und für so ein hübsches Weibsbild wie diese Ally war das Segelflicken wohl angemessen. Er ließ seine Blicke über die Frau wandern und fing sich eine neuerliche Kopfnuss. Àlvaro wurde ärgerlich: "Wilson! An die Arbeit! Sonst packe ich Euch in ein Fass und liefere Euch persönlich bei den Franzmännern ab! Dort soll es 20 Stockschläge für jene geben, die sich unsittlich verhalten!"


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