Secret of The Cursed Island & The Black Seawolf

Ein Historisches Piraten RPG mit Fantasyelementen, spielt etwa Ende des 17.Jahrhunderts.
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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 11:16 
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Pirat
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Seamus schwieg, zeigte aber ein breites Grinsen. Er hatte doch gewußt, das mehr in seinem Captain steckte. Wenn Lapierre zurück zu Shade aufs Schiff mußte, dann würde er selbst nichts lieber tun als zum Hafen hinuter zu gehen, um Alison gleich zu erzählen, dass Ihr Mann ein Held war. Ein Kerl, der den Schneid gehabt hatte sie alle vor den Nachstellungen von La Roche zu retten. O'Leary hob seinen Bierkrug: "Hoch die Becher! Auf meinen Captain!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 11:25 
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Commodore
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"Ihr denkt doch nicht allen Ernstes, dass ich tatenlos hier herum sitze, wenn es darum geht, meine Frau zu befreien", entrüstete sich Gregory ob der Worte des Hellhaarigen. Das kam überhaupt nicht in Frage. Zumal Caroline unter den Anwesenden ohnehin nicht sehr beliebt war, wie sich heraus gestellt hatte. Und bezüglich der vermuteten Freundschaft zu McFarlane rümpfte er lediglich die Nase. "Freunde? Nicht, dass ich wüsste".


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 11:52 
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"Schade," merkte Julien Lapierre an, dass Evans kein Freund ihres Captain Galahad war. Das warf echte Probleme auf. Denn solange Jacques mit dem Admiral fort sein würde, gab es somit niemanden, der Evans im Auge behalten konnte. "Ihr hättet doch ohne weiteres los ziehen und versuchen können, Caroline zu finden, Capitaine. Aber ihr kamt zu uns und habt um Hilfe ersucht. Also werdet Ihr Euch auch unseren Mitteln und Wegen fügen müssen, Monsieur. Marguerite und Ihr Vater sind gefährlich. Lazare fackelt nicht lange, wenn er das hübsche Navyblau sieht. Bei Piraten ist er vielleicht eher geneigt zu reden. Und mit Le Renard hat er ... persönliche Anknüpfungspunkte, sagen wir mal. Er ist derjenige, um den es letzlich auch Marguerite geht. Deshalb hat er die größten Möglichkeiten Eure liebreizende Gattin heil da heraus zu bringen. Und dass er sich nun doch der Sache annimmt, obwohl sie hinter ihm her sind, könntet Ihr mit ein wenig mehr Geduld honorieren, wenn Ihr uns schon kein Vertrauen entgegen bringt. Marguerite Lazare ist meine Halbschwester, und ich weiß zu was dieses Weib fähig ist. Also glaubt mir ruhig, Evans, Ihr tut besser daran hier zu sitzen und am Leben zu bleiben. Wenn Ihr den Tod sucht, dann können wir das gleich hier mit einem sauberen Schnitt durch die Kehle regeln. Da könnt Ihr Euch die Mühe sparen, hinter der "Dolores" her zu segeln." Lässig striff Lapierre mit seiner Hand über den Messergriff. Parbleu! Dieser verfluchte Offizier war sowas von verbohrt! so langsam verstand Julien, warum Black Shade es ablehnte sich mit dem Mann abzugeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 12:02 
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Patrick McFarlane warf den in La Roche erhaltenen Geldbeutel auf den Tresen. Dann begab er sich in den Versammlungsraum hinüber. Kurz musterte er den jungen Mann im feinen Zwirn, der bei Ana Juanita stand. Mit einem breiten Grinsen trat McFarlane auf die Heilerin zu und nahm ihre Hand, drückte einen galanten Kuss darauf und meinte: "Ich freue mich, Euch zu sehen Ana Juanita." Doch dann wandte er sich Jack zu, ließ sich neben ihm auf dem Boden nieder und fing an zu berichten: "Ich habe auf eigene Verantwortung die Initiative ergriffen Isabella nach Hause zu bringen. Evans und Euer Toulouse waren so freundlich mich zu begleiten. Ich habe berichtet, dass die Royal Navy Piraten aufgebracht hätte, wobei Isabella von einer Kugel getroffen wurde. Im Sterben hätte sie den Wunsch geäußert, heim zu ihrem Gatten gebracht zu werden. Der Mann hatte hohe Herren zu Besuch. Ein Adjutant des französichen Königs wird dem Monarchen von Englands großzügiger Geste berichten. Er drückte uns ein paar Münzen in die Hand und wir machten, dass wir davon kamen. Zumindest kann der Mann nun nicht mehr so ohne weiteres auf Piratenjagd gehen. Ich denke, die Scharade wäre gamnz nach Eurem Geschmack gewesen, nicht wahr, Jack?" Patrick grinste vergnügt. Dann fügte er an: "Das schwierigste daran war Evans zum Mitkommen zu überreden."


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 12:07 
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O'Leary beobachtete wie sein Captain zu Jack hinüber ging. Kurzfristig änderte er seine Pläne und erhob sich. Mit einem amüsierten Grinsen merkte er an: "Ich habe noch was zu erledigen. Die Herren amüsieren sich ja miteinander. Wir sehen uns, Julien. Captain Evans." Dann verließ er schnell die Taverne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 18:41 
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Capitaine Le Renard
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Le Renard starrte einen Moment vor sich hin, Patrick anstarren ging nicht, da dieser zu dicht neben ihm saß. Doch dann malte sich ein breites Grinsen in seine Züge und er hakte nach: "Ihr seid mit Evans und Toulouse dort gewesen?! Ihr habt die Sache bereinigt, die Ihr uns allen eingebrockt habt?! Sauber, Patrick. So langsam wird das was mit Euch.- Ihr könntet noch was für mich tun. Helft mir aufstehen. Ich kann meine linke Hand nicht gebrauchen. Bevor wir Eure Tat feiern, muß ich zu meinen Leuten." Als er mit der Hilfe von McFarlane wieder aufrecht stand, wandte sich Le Renard nochmals an die Heilerin: "Seid Ihr im Morgengrauen, kurz nach Sonnenaufgang hier, Ana Juanita? Ich würde es begrüssen, wenn Ihr Euch meine Wunde nochmals anschaut, bevor ich nach Port Royal aufbreche. Habt vorerst Dank für Euren Rat und Eure Hilfe." Jack griff in seinen Gürtel und holte einen Edelstein hervor, den er der Heilerin gab. Er befand, dass ihre Dienste mit Geld gar nicht zu bezahlen waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 17. Okt 2013, 23:02 
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Patrick half Jack auf die Beine. Doch während sich der Blondschopf noch von der Heilerin verabschiedete und dann sehr langsamen Schrittes den Saal verließ, eilte McFarlane die Stiege hinauf, pochte eiligst gegen die Türe und holte den Papagei ab. Schnell war er mit dem Vogel wieder am Schanktresen, bei Evans und den beiden Franzosen. Er fragte nicht nach dem Verbleib von O'Leary sondern wechselte ein paar Worte mit Fleur Marseille. Erkundigte sich bei ihr, wo er am besten Leute heuern konnte, die wohl eher nicht geneigt waren Morgans Bande anzugehören sich aber auf ein Abendteuer einlassen würden. Die Wirtin verstand und konnte Patrick mit ein paar Namen dienen. Dann hatte McFarlane es jedoch eilig zum Hafen zu kommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 18. Okt 2013, 18:12 
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Schnellen Schrittes hatte sie den Poisson Bleu betreten und erkundigte sich am Tresen, wo die Heilerin war. Man schickte sie zu dieser und Alison zögerte nicht. "Ana, verzeiht. Ich brauche Eure Hilfe", wandte sie sich an die Frau, die neben einem Mann stand, der Alison gänzlich unbekannt war. Sie zog Ana ein Stück zur Seite, bevor sie erklärte. "Bitte ... Könnt Ihr mir sagen, ob ich recht in der Annahme habe, dass ich ein zweites Kind erwarte?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 18. Okt 2013, 18:38 
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Aufmerksam hatte Don Cristóvão das Geschehen verfolgt und die verschieden Leute in Augenschein genommen, die ihm hier in ana Juanitas Gesellschaft begeneten. Von dem mißtrauischen Seemann, über den Offizier bis hin zu der jungen Frau, die jetz Anas Hilfe beanspruchte. Er zog grüßen seine Kappe vom Kopf und verneigte sich in Richtung der Heilerin. Eigentlich war er ja hier her gekommen, um die Frau mit der Kugel zu verarzten. Auf dem Weg zum Tresen überholte er den Mann, mit dem sich Ana bei seinem Eintreffen unterhalten hatte. Eine verletzung am Bein, sehr frisch, urteilte Cristóvão. Er trat dem Hellhaarigen in den Weg und meinte: "Ihr solltet Euch schonen und nicht herum laufen. Seemann? Ich haber vorhin Euren Naqmen nicht verstanden. Und verzeiht, wenn ich mich in das Gespräch gemischt habe. Ich hörte wirklich von Gelehrten in Lissabon von der Isla Calavera. Wenn Ihr wollt, werde ich Euch davon berichten. Ich muss mich aber zuvor um Eure Cousine kümmern." Don Cristóvão verzichtete darauf dem Mann irgendwelche Hilfe anzutragen, obwohl ein Stab oder Stecken als Stütze wohl keine üble Idee waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 18. Okt 2013, 20:34 
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Capitaine Le Renard
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Nachdem er sich von Ana verabschiedet hatte, mühte sich Jack sichtlich den "Poissson Bleu" zu verlassen. Doch das würde mühevoll werden und einige Zeit in Anspruch nehmen. Alison lief an ihm vorbei, ohne ihn wahrzunehmen. Jack starrte ihr kurz hinterher. Er hatte angenommen, dass Patrick es eilige hatte zu ihr und seiner Tochter zu kommen. Dem war wohl nicht so. Gerne hätte er mit Cathérine darüber gesprochen, ob ihren Freunden irgendwie noch zu helfen war. Er vermisste seine Gattin un die Kinder jedenfalls jetzt schon. War er jahrzehtelang ganz gut allein durch die Welt gekommen, so empfand er es jetz als ob ein Stück von ihm fehlen würde, wenn er Cathérine und die kinder nicht in seiner Nähe wußte. Allerdings beging Jack auch nicht den Fehler seine Frau all zu sehr einzuengen, mit dieser Nähe. Wenn die "Dianne" irgendwo vor Anker lag, dann ließ er Cathérinen getrost ihre eigenen Wege gehen und fragte auch nicht lange. Er vertraute ihr vollkommen. Noch in diese Gedanken verstrickt, fand sich Jack mit einem Mal dem Medicus gegenüber. Dieser sparte nicht mit gutem Rat, sprach schon wieder die Isla Calavera an und wollte zu Acacia. Nachdenklich schaute Le Renard den Mann eine Weile an und blieb ihm vorerst eine Antwort schuldig. Dann schenkte Jack ihm ein breites Grinsen: "Ihr wißt, dass Ihr Euch hier in einer der Piratenkaschemmen des Ortes befindet, Medicus? Geht zu meiner Cousine, sie hat mehr Sinn für Männer wie Euch als ich. Kommt später zum Hafen, Ihr werdet mich auf der "Dianne" finden. Vielleicht bin ich dann geneigt mit Euch zu plaudern. Jetzt steht mir der Sinn nach anderen Dingen." Jack machte noch ein paar Schritte, dann rief er zum Schanktresen hinüber: "Julien! Vertrödelt die Zeit nicht mit Evans. Er ist und bleibt eine Navyratte. Diantre! Kommt her und helft mir!" Jack war sich sicher, dass der Medicus ihn aufsuchen würde, sobald er mit Acacia fertig war. doch nicht Julien Lapierre kam vom schanktresen herüber sondern Fleur Marseille. Sie musterte Jack mit einem kritischen Blick und merkte dann an: "Draussen wartet ein Pferd, Capitaine. Ich hätte natürlich noch ein bequemes Bett, kräftige Seile und würde Jeanne nach dem Rehlein schicken. Die Wahl liegt bei Euch." Sie lächelte spöttisch. Es war klar, dass Jack sich eigentlich hinlegen und schonen sollte, dieses aber nicht tun würde. Ihn zog es zu seiner Familie. Dementsprechend erwiederte Jack das spöttische Lächeln und gab zur Antwort: "Danke. Ich denke ich nehme das Pferd. Den anderen Schnickschnack brauche ich bestimmt nicht." Ohne weiteres ließ sich Jack von Fleur hinaus helfen, wo er sich mit Mühen auf das Pferd hinauf zog.

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 21. Okt 2013, 13:32 
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Eben leerte Toulouse den Becher, den McFarlane ihm spendiert hatte ale er Alison an den Schanktresen treten sah. Doch sie bemerkte ihn nicht. Er folgte ihr als sie zur Heilerin ging und verbarg sich in den Schatten. Seinen Capitaine hatte er gesehen. Doch das war für ihn jetzt unerheblich. Zudem wurde Le Renard von diesem fremden Medicus aufgehalten, der seit einiger Zeit hier sein Unwesen trieb. Auch Toulouse hatte so seine Vorbehalte gegen alle die sich der Heilkunst rühmten. Doch auch das spielte nun keine Rolle. Er lauschte als sich Alison an die Heilerin Ana Juanita wandte und fragte: "Bitte ... Könnt Ihr mir sagen, ob ich recht in der Annahme habe, dass ich ein zweites Kind erwarte?" Toulouse schluckte hart. Das war etwas womit er nicht gerechnet hatte. Gespannt wartete er auf eine Antwort Anas. Hoffen und Bangen, denn davon würde für hn abhängen ob er sich weiter um Alison bemühte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 21. Okt 2013, 13:52 
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Ana fasste Alison an der Hand und zog sie noch ein paar Schritte weiter abseits. Dann nickte sie. "Ihr vermutet richtig. In sechs Monaten wird Patricia einen Bruder bekommen, es sei denn ...", sie legte eine Pause ein, dann fuhr sie fort. "Nein ... Ihr werdet das Kind bekommen und Euer Gatte wird dem Kind ein guter Vater sein, ebenso wie er es bei Eurer Tochter bereits ist. Ihr tut gut daran, ihm zu verzeihen", riet sie Alison, dann fuhr sie mit Nachdruck und etwas lauter fort. "Kehrt zu Eurem Gatten zurück und vergesst andere Männer". Es hatte fast den Anschein, als seien letztere Worte überhaupt nicht für Alison bestimmt sondern für jemand ganz anderen. Doch Ana verzichtete darauf, in die Richtung zu blicken, in der sich der Franzose verborgen hielt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 21. Okt 2013, 14:35 
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Toulouse wandte sich ab und ging eilig zum Schanktresen zurück, bestellte sich eine ganze Flasche Rum. Nein, ganz sicher war er nicht gewillt die Bälger von McFarlane aufzuziehen. Die gingen ihn nichts an. Er hatte Alison gewollt, für ein paar schöne Stunden, eine Weile. Doch keine Familie. Da mußte er Ana Juanita beipflichten, sie tat gut daran zu Capitaine McFarlane zurück zu kehren, denn so ein übler Kerl war der ja nun gar nicht. Der würde die Blagen sicherlich willkommen heißen im Gegensatz zu ihm, Toulouse. Während er diese Gedanken hegte, setzte er die Rumpulle an und nahm große Schlucken. Der Rum war gut und würde über die Enttäuschung hinweghelfen. Er fing einen mitleidigen Blick der Wirtin ein und blaffte sie an: "Weiber! Machen einem nur Scherereien mit ihren Blagen!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 22. Okt 2013, 08:46 
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Alison nickte. Vielleicht war diese Schwangerschaft ein Zeichen? Ein Zeichen dafür, dass ihre Ehe noch eine Chance verdient hatte? Sie bedankte sich bei der Heilerin und verließ den Raum, ging hinaus, am Tresen vorbei und verließ den Poisson Bleu, um wieder zurück zur Santiago zu gehen, wo gewiss immer noch ihre Hilfe gebraucht wurde.

TBC: Santiago - An Deck


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 10:34 
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Nein. Matthew hatte sich noch keine Gedanken darüber gemacht, wie sein Sohn heißen sollte. Daher antwortete er Sofia. "Mein Vater hieß George. Der Name meines Großvaters ist mir leider nicht bekannt". Mit diesen Worten öffnete er die Tür des Poisson Bleu und ließ Sofia den Vortritt. Dann schritt er sofort auf den Schanktresen zu, um nach Fleur Marseille Ausschau zu halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 12:19 
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"Vielleicht können dein Onkel und deine Tante mir das sagen. George kommt leider nicht infrage, Liebster. Bei einem Mädchen wäre es jetz einfacher gewesen.", plapperte Sofia munter drauf los während sie Matthew in den "Poisson Bleu" und dort zum Schankrtresen folgte. Alsbald war Fleur Marseille zur Stelle und erkundigte sich nach ihrem Begehr. Sofia schenkte ihr ein strahlendes Lächeln, sagte aber nichts weiter. Das sollte lieber ihr Gatte regeln, denn sie hatte nicht die leiseste Ahnung, wie groß ihr Vermögen war und um welche Summen es ging. Sie wußte zwar, dass sie eine beträchtliche Mitgift seitens Tess erhalten hatte und auch Jack ihnen irgendwas überschrieben hatte, was gut Geld brachte. Doch sie hatte sich nie wirklich dafür interessiert und konnte mit dem Begriff "beträchtlich" nicht wirklich etwas anfangen. Zumindest war es wohl ausreichend Vermögen, das Haus sehr hübsch und elegant einzurichten, teilweise hatten sie die Möbel in London erstanden. Und sie war einmal im Monat mit der Schneidrin zugange. Hunger litten sie auch nicht und die Pferde waren auch bestens versorgt, ebenso die Dienstboten. Dann ließ Sofia sich aber doch zu einer Bemerkung herab: "Ich muss was wieder gut machen. Mein Gatte wird Euch ein Angebot unterbreiten, Fleur." Die Wirtin heftete ihren fragenden Blick auf Admiral Norrington während sie beiden Cidre hinstellte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 12:51 
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Ohne Umschweife kam Matthew sofort zum Thema, nachdem er sich vergewissert hatte, dass niemand sich in Hörweite befand. "Sofia und ich sind beide der Ansicht, dass nach allem was hier geschehen ist, der Poisson Bleu nicht mehr sicher ist". Während einer kurzen Pause legte er Sofia einen Arm um die Taille, dann fuhr er fort. "Es wäre für alle Beteiligten besser, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Deshalb möchte ich Euch in Aussicht stellen, den Poisson Bleu aufzugeben und einem anderen, sicherereren Ort mit einem anderen Gasthaus von vorne anzufangen. Macht Euch um finanzielle Mittel keine Sorgen denn ich würde für alle Kosten, die das Gasthaus in Anspruch nehmen wird, aufkommen". Nun war Matthew gespannt, wie Fleur Marseille dies aufnehmen würde und vor allem fragte er sich, ob sie selbst bereits darüber nachgedacht hatte, was die Zukunft mit dem Poisson Bleu bringen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 13:14 
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Sofia schmiegte sich an den Arm ihres Gatten, der um ihre Taille gelegt war und hörte gespannt dem Gespräch zu. Fleur Marseille schenkte dem Admiral ein Lächeln: "Es ehrt Euch, dass Ihr Euch Sorgen und Gedanken macht. Doch nichts dergleichen ist vonnöten. Ich habe reichlich mit diesem Wirtshaus verdient. Eine wahre Goldgrube, nicht zuletzt wegen des Capitaine und seinen Leuten. Ihr könnt das nicht wissen, denn ich nehme an, das Ihr über diese Dinge nicht mit Le Renard gesprochne habt. Es gab immer eine Vereinbahrung zwischen uns, eine Absprache. Nun da er das Rehlein hat, werde ich mich zur Ruhe setzen. Dieses hier wäre sowieso sein letzter Aufenthalt hier gewesen. Er hat gänzlich andere Pläne und ich werde die Früchte meiner Arbeit und eine gute Abfindung geniessen. Habt Dank, Monsieur Mathieu. Doch benötige ich Eure Unterstützung nicht. Doch Admiral, eines könnt Ihr tun. Redet dem Kerl die Fahrt nach Port Royal aus. Es ist nicht sehr gut um ihn bestellt, die Kugel hat sein Bein böse getroffen. Oder Ihr stecht früher in See und laßt ihn hier zurück. Was soll das Rehlein denn ohne ihn anfangen?" Fleur Marseille senkte den Blick. Sie wußte, dass sie sich in Dinge einmischte, die sie eigentlich nichts mehr angingen. Sie schickte einen Blick zum anderen Ende des Tresens, wo Toulouse sich betrank während Julien Lapierre noch immer auf den Navy- Offizier einredete. Leise fügte sie an: "Es wäre wirklich besser, wenn es einen anderen Plan gäbe. Und Le Renard sich nicht in Port Royal blicken ließe. Oder Ihr laßt ihn dort nicht aus den Augen. Ich habe seinen Blick gesehen, dass war nicht der Schmerz der Wunde sondern der des Abschieds und er galt nicht mir und dem allen hier."


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 14:23 
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"Berichtigt mich wenn ich falsch liege. Ihr kennt ihn besser als ich. Doch ich fürchte, er wird sich von seinem Vorhaben kaum abbringen lassen", seufzte Matthew. Auch ihm wäre es lieber gewesen, Jack würde an Bord seines Schiffes und bei Catherine bleiben. Doch was Jack sich in den Kopf gesetzt hatte, sollte wohl auch unter allen Umständen so geschehen. "Was meinst Du Sofia? Sollen wir versuchen, es ihm auszureden?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 23. Okt 2013, 15:07 
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"Mh, er würde sich nur davon abbringen lassen, wenn das Rehlein und die Kinder in Gefahr wären." mußte Fleur unumwunden zugeben. Sie hielt es im allgemeinen für eine Schnapsidee, dass ausgerechnet Jacques Perrier loszog Caroline von Marguerite Lazare loszueisen. "Ich glaube nicht, dass außer Cate ihm jemand irgendwas ein- oder auszureden im Stande ist," fügte Sofia mit einem Stirnrunzeln an. Dann erhellten sich ihre Züge: "Das ist es. Wir können Jack nicht mit irgendwelchen Arzneien außer Gefecht setzen- aber Catherine. Nur ein leichtes Mittelchen, dass Unwohlsein verursacht. Und während er bei Cate ist, müssen wir mit der "Sofia1" in See stechen, Matthew. Wir lassen ihn einfach hier und locken die Lazares nach Hispaniola. Dann kann Captain Evans Caroline selbst befreien und Jack gerät nicht in Gefahr. Beide Frauen, blickten nun den Admiral an, gespannt auf seine Meinung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 26. Okt 2013, 10:44 
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Als der Schiffzimmermann Lucas Martin die Kaschemme am Hafen betrat, fand er Admiral Norrington am Schanktresen vor. Nun gut, seine Geliebte konnte warten, beschloss Lucas. Er trat an den Mann heran: "Admiral Norrington. Ich komme eben von der Crewversammlung der "Dianne". Unserem Capitaine geht es nicht sonderlich gut nach dem Schuss. Die Verletzung scheint wirklich ernst zu sein. Er bittet Euch an Bord seines Schiffes zu kommen. Und ich werde Euch nach Port Royal begleiten an Stelle von Le Renard." Lucas schenkte dem Mann ein ehrliches Lächeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 29. Okt 2013, 20:08 
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Da ihre Cousine von dem Medicus betreut wurde, kam Thérèse in die Schankstube hinunter. Ein breites Grinsen auf den Lippen als sie ihren Geliebten neben Matthew Norrington am Schanktresen stehen sah. Das Lächeln erstarb jäh als sie seine Worte hörte. "Was ist mit Jack? Welche Schussverletzung?" Tess war ehrlich besorgt. Zwar hatte Catherine ihr eine zusammmenfassung der Ereignisse gegeben, doch das hatte sich nicht so schlimm angehört. und wenn ihr Bruder nun Lucas nach Port Royal schickte, dann ging es ihm wirklich mies.

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 30. Okt 2013, 15:06 
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Auf der einen Seite freute es Matthew, dass sich ihr kleines Problem soeben in Luft aufgelöst hatte, auf der anderen Seite jedoch sorgte er sich um Jacks Zustand. Doch zuerst nicke er dem Schwarzhaarigen zu. "Dann sollten wir keine Zeit mehr verlieren und aufbrechen".


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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 30. Okt 2013, 15:17 
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Lucas Martin legte einen Arm um Tess und versuchte sie zu beruhigen: "Er kann schlecht laufen und hat sich die Hand verstaucht. Deshalb fahre ich... nein, wir beide mit dem Admiral nach Port Royal. Doch vorher wünscht mon Capitaine uns und Monsieur Evans auf der "Dianne" zu sehen. Du wirst sehen, Thérèse, dass soweit alles in Ordnung ist." Lucas versuchte sich an einem kleinen Lächeln. Dann wandte er sich an seine künftige Schwägerin: "Mistress Norrington, Ihr sollt ausdrücklich bei der Besprechung dabei sein." Nun grinste Lucas Martin, denn er hatte seinen Auftrag Sofia extra zu ihrem Bruder pflichtschuldigst ausgeführt. Le Renard hatte gerade darauf bestanden, wohlwissend, dass es Sofia einen kleinen Schreck versetzen würde. Die Crew hatte schon lange beschlossen dieses Etablissement aufzugeben. Und sie verfügten noch immer über das Hauptquartier. Le Renard hatte nicht mit dem Abkommen hinterm Berg gehalten, das er mit Fleur Marseille getroffen hatte. An jenem Tag, da er der ehemaligen Geliebten seine Ehefrau vorstellte, war sie auch nicht mehr verpflichtet der Crew irgendwelche Dienste zu leisten und den Versammlungsraum vorzuhalten. Er hatte ihr eine sehr großzügige Abfindung bezahlt. Lucas seufzte und bestätigte dem Admiral dann: "Ja, wir sollten keine Zeit mehr verlieren."

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 Betreff des Beitrags: Re: Le Poisson Bleu - der blaue Fisch, eine Hafenkaschemme
BeitragVerfasst: 31. Okt 2013, 11:56 
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Während der Franzose mit Tess redete, ging Matthew ein paar Schritte weiter auf Gregory zu. "Es hat sich in unserem Plan etwas geändert. Le Renard wünscht uns auf der Dianne zu sehen. Er kann nicht nach Port Royal fahren. Deshalb werden wir zurück segeln", erklärte er seinem Freund und deutete an, sogleich los zu gehen, woraufhin er sich wieder zurück zu Sofia begab, um sich mit ihr auf den Weg zu machen.

TBC: Dianne - Unter Deck - Kapitänskajüte


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